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Beschreibung
vor 1 Jahr
Von Allyship und gelebter Solidarität
Allyship - ein viel genutzter Begriff, wenn es darum
geht, marginalisierte und diskriminierte Menschen in ihrem Kampf
um Wahrnehmbarkeit zu unterstützen, ihnen zur Seite zu stehen,
Räume zu öffnen und zu halten. Immer wieder wird Allyship auch in
sozialen Netzwerken thematisiert, gefordert und gelebt. Aber wie
macht man das eigentlich richtig? Und wie kommen wir von
performativer Allyship in gelebte Solidarität?
An konkreten Beispielen versuchen wir in dieser Folge, uns dem
Begriff Allyship zu nähern und fragen uns, was es eigentlich
braucht, um eine guter Ally zu sein? Und ob es am Ende
ausschließlich um die Solidarität und Unterstützung von
marginalisierten Personengruppen geht oder ob sich unser
Engagement nicht eher auf ein drittes stützen muss - nämlich
geteilten Werten. Und welche Rolle spielen dabei eigentlich
Privilegien, Machtverhältnisse und Abhängigkeiten?
Ritas Literaturliste:
Fallwickl, Mareike (2025): Liebe Jorinde oder
Warum wir einen neuen Feminismus des Miteinanders brauchen.
Briefe an die kommenden Generationen, Band 5. München.
Kalina, Peter (2020): Performative Allyship.
In: Technium Social Sciences Journal 11, S. 478-481.
Kaufmannn, Margrit E. (2021): Solidarität als
Kritik. Gerechtigkeit in Zeiten von Abstandsregelungen,
Appellen und Allyship. In: Sozialmagazin 8, S. 14 - 23.
Masurkewitz-Möller, Julia (2023): Formen der
Solidarität. Eine Begriffssystematik. Bielefeld.
Roig, Emilia (2024): Lieben. Berlin.
Sunderman, Zachary (2023): Dilemmas of
Allyship. White Anti-Racists and the Challenges of Social
Justice. London.
Susemichel, Lea/ Kastner, Jens (Hrsg.) (2021):
Unbedingte Solidarität. Münster.
Noras Literaturtipp:
Endler, Rebekka (2025): Witches, Bitches,
It-Girls - Wie patriarchale Mythen uns bis heute prägen.
Hamburg.
Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Allyship - ein viel genutzter Begriff, wenn es darum
geht, marginalisierte und diskriminierte Menschen in ihrem Kampf
um Wahrnehmbarkeit zu unterstützen, ihnen zur Seite zu stehen,
Räume zu öffnen und zu halten. Immer wieder wird Allyship auch in
sozialen Netzwerken thematisiert, gefordert und gelebt. Aber wie
macht man das eigentlich richtig? Und wie kommen wir von
performativer Allyship in gelebte Solidarität?
An konkreten Beispielen versuchen wir in dieser Folge, uns dem
Begriff Allyship zu nähern und fragen uns, was es eigentlich
braucht, um eine guter Ally zu sein? Und ob es am Ende
ausschließlich um die Solidarität und Unterstützung von
marginalisierten Personengruppen geht oder ob sich unser
Engagement nicht eher auf ein drittes stützen muss - nämlich
geteilten Werten. Und welche Rolle spielen dabei eigentlich
Privilegien, Machtverhältnisse und Abhängigkeiten?
Ritas Literaturliste:
Fallwickl, Mareike (2025): Liebe Jorinde oder
Warum wir einen neuen Feminismus des Miteinanders brauchen.
Briefe an die kommenden Generationen, Band 5. München.
Kalina, Peter (2020): Performative Allyship.
In: Technium Social Sciences Journal 11, S. 478-481.
Kaufmannn, Margrit E. (2021): Solidarität als
Kritik. Gerechtigkeit in Zeiten von Abstandsregelungen,
Appellen und Allyship. In: Sozialmagazin 8, S. 14 - 23.
Masurkewitz-Möller, Julia (2023): Formen der
Solidarität. Eine Begriffssystematik. Bielefeld.
Roig, Emilia (2024): Lieben. Berlin.
Sunderman, Zachary (2023): Dilemmas of
Allyship. White Anti-Racists and the Challenges of Social
Justice. London.
Susemichel, Lea/ Kastner, Jens (Hrsg.) (2021):
Unbedingte Solidarität. Münster.
Noras Literaturtipp:
Endler, Rebekka (2025): Witches, Bitches,
It-Girls - Wie patriarchale Mythen uns bis heute prägen.
Hamburg.
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