"Andor": So muss eine "Star Wars"-Serie aussehen

"Andor": So muss eine "Star Wars"-Serie aussehen

30 Minuten
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Texte, Kritiken und ein wöchentlicher Podcast über Kino, Erinnerung und die Magie der Bilder – zwischen VHS-Nostalgie, Streaming-Gegenwart und dem, was Film in uns auslöst.

Beschreibung

vor 3 Jahren

Waren die ersten drei "Star Wars"-Serien "The Mandalorian", "The
Book of Boba Fett" und "Obi-Wan Kenobi" noch hochpolierte
Miniversionen der Kinofilme, so ist der neueste
Sternenkrieger-Streich aus dem Hause Disney in puncto Thematik
und Optik aus ganz anderem Holz geschnitzt. "Andor" ist rau,
dreckig, brutal und unbequem - und gerade deshalb ein Lichtblick
in der vor sich hin dümpelnden "Star Wars"-Franchise.


Die titelgebende Figur Cassian Andor (Diego Luna) ist kein Held.
Andor ist ein einfacher Mann, der in erster Linie nur auf seinen
eigenen Vorteil bedacht ist. Fast zufällig stolpert er in das
hinein, was im "Star Wars"-Universum als Rebellen-Allianz in die
Geschichte eingehen soll. Die vom Regisseur und Drehbuchautoren
Tony Gilroy erdachte Serie erzählt dabei eine der Vorgeschichten
des Kinofilms "Rogue One" aus dem Jahr 2016, der wiederum die
Vorgeschichte zum ersten "Star Wars"-Film von George Lucas von
1977 thematisierte.


Eine ausführliche Kritik zu "Andor" von Ronny Rüsch und Axel Max
- jetzt in einer neuen Folge des ntv-Podcasts "Oscars &
Himbeeren". Außerdem dabei: "Helden der Wahrscheinlichkeit" mit
Mads Mikkelsen, die Drama-Miniserie "Santa Evita" sowie die
Dokuserie "Light & Magic".


"Oscars & Himbeeren" - der ntv-Podcast - wo sich jeden
Freitag alles rund um Streamingdienste wie Netflix, RTL+, Amazon
Prime & Co. dreht.


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