"Rebel Moon - Director's Cut": Machen nackte Haut und Blut einen Film besser?
36 Minuten
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Texte, Kritiken und ein wöchentlicher Podcast über Kino, Erinnerung und die Magie der Bilder – zwischen VHS-Nostalgie, Streaming-Gegenwart und dem, was Film in uns auslöst.
Beschreibung
vor 1 Jahr
Ein "Star Wars" für Netflix sollte es werden, ein Weltraum-Epos,
das seinesgleichen sucht. Vielleicht ein Franchise, das man
ähnlich wie das George-Lucas-Universum über Jahre ausschlachten
kann. Doch was die Streaming-Welt mit Zack Snyders Vision einer
Space Opera bekam, war für viele eine Enttäuschung auf ganzer
Linie: holzschnittartige Charaktere, eine inflationäre Optik und
eine Story, die abgedroschener nicht hätte sein können.
Aber Zack Snyder ist niemand, der so leicht aufgibt. Der
"Watchmen"-Regisseur legt nach. Die "Rebel Moon - Director's
Cuts" warten mit viel nackter Haut, spritzendem Blut und einer
enormen Laufzeit auf. Vom erhofften Snyder-Meisterwerk ist aber
auch dieser "Rebel Moon" Lichtjahre entfernt. Zur Ehrenrettung
soll allerdings nicht unerwähnt bleiben, dass sich der Film nun
mehr in das Gesamtwerk des polarisierenden Regisseurs einfügt.
Eine ausführliche Kritik zu "Rebel Moon - Director's Cut" von
Ronny Rüsch und Axel Max - jetzt in einer neuen Folge des
ntv-Podcasts "Oscars & Himbeeren". Außerdem dabei: der
Anime-Film "The First Slam Dunk", der Thriller "The Royal Hotel"
sowie der Science-Fiction-Actionfilm "Planet der Affen: New
Kingdom".
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