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Beschreibung
vor 9 Monaten
Die gesellschaftspolitische Debatte rund um Deep Fake und
Missbrauch fremder Identitäten ging auch am Schweizer Gesetzgeber
nicht spurlos vorbei. Seit Herbst 2023 ist
im Strafgesetzbuch der neue Straftatbestand des
Identitätsmissbrauchs verankert. Die Lehre zeigt sich kritisch,
aufgrund vieler Unklarheiten: Unter welchen Umständen mache ich
mich künftig strafbar? Wenn ich Namen, Bild oder Stimme von
anderen Personen verwende? Wenn ich dies als Jux mache, oder in
betrügerischer Absicht? Und nicht zuletzt: Braucht es diesen
Tatbestand überhaupt? Das diskutieren wir mit Gian Ege,
Assistenzprofessor für Strafrecht und Strafprozessrecht an der
Universität Zürich, unter anderem am Fallbeispiel Sibel
Arslan/Andreas Glarner.
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