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Beschreibung
vor 9 Monaten
Der Sänger der britischen Band Bob Vylan schreit "Death To The
IDF" vor tausenden von Leuten auf dem Glastonbury Festival und in
New York schickt sich ein BDS-Freund an, der nächste
Bürgermeister zu werden. Beide sind selbstredend Linke auf Höhe
der Zeit, die jegliche Klassenanalyse schon längst beiseite
gelegt haben, aber dafür mit ganz viel Ressentiment und Vulgär-
bzw. Champagnersozialismus erfolgreich Politik machen und nicht
wenige Leute beeinflussen.
Warum das Konzept aus linkssozialer Rhetorik, beinhartem
Antisemitismus und Umschmeicheln des Islamismus so gut in der
neuen linken Blase in westlichen Großstädten funktioniert und was
das in der Konsequenz bedeutet, darüber spreche ich mit dem
Wiener Bahamas-Autoren Martin Stobbe. Denn auch wenn zwischen
Glastonbury, Berlin und New York tausende Kilometer liegen,
funktioniert die Lifestyle-Linke überall gleich. In Deutschland
gibt sich die Linkspartei, die vor wenigen Monaten politisch noch
völlig erledigt schien, alle Mühe, nun auch zu ihren globalen
Pendants aufzuschließen. Das bedeutet vor allem für Juden nichts
Gutes...
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