Spahns Maskenaffäre: "Überteuerte Preise für Schrott aus China"

Spahns Maskenaffäre: "Überteuerte Preise für Schrott aus China"

vor 1 Jahr
Wir sprechen mit Alexander Kekulé über die Maskenaffäre rund um Jens Spahn, den Sudhoff-Bericht, politische Aufklärung – und die Frage, welche Konsequenzen Spahn ziehen sollte.
59 Minuten
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Beschreibung

vor 1 Jahr
Wir sprechen mal wieder über Corona – speziell über Masken und Jens
Spahn. Mit dem Virologen Alexander Kekulé analysieren wir die
Maskenaffäre rund um den früheren Gesundheitsminister. Es geht um
den Sudhoff-Bericht, politische Aufklärung – und die Frage, welche
Konsequenzen der CDU-Politiker Spahn ziehen sollte. Für Kekulé ist
unverständlich, warum Spahn damals bei der Beschaffung der Masken
offenbar nicht auf die dafür vorgesehenen Behörden zurückgegriffen
hat. Und auch sonst werfe der Sudhoff-Bericht viele Fragen auf. An
einer Stelle gehe er ihm aber auch zu weit, so Kekulé. Der
Mediziner sagt, die Maskenaffäre rechtfertige einen
Untersuchungsausschuss.

Podcast-Tipp: Wahlkreis Ost - https://1.ard.de/wahlkreis-ost

Für Fragen zu "Kekulés Gesundheits-Kompass" schreiben Sie gern an
gesundheitskompass@mdraktuell.de. Oder Sie rufen kostenlos an unter
0800 300 2200.
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Spahns Maskenaffäre: "Überteuerte Preise für Schrott aus China"
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