Iran, Israel, Gaza – Auslandsberichterstattung zwischen Propaganda, Festnahmen und Raketeneinschlägen

Iran, Israel, Gaza – Auslandsberichterstattung zwischen Propaganda, Festnahmen und Raketeneinschlägen

31 Minuten

Beschreibung

vor 8 Monaten
Die Auslandsberichterstattung über Konflikte im Nahen Osten,
insbesondere den Krieg im Iran und im Gazastreifen, ist äußerst
komplex und steht oft in der Kritik. Journalisten müssen sich mit
Propaganda, unterschiedlichen Narrativen und der Frage der
Vertrauenswürdigkeit ihrer Quellen auseinandersetzen. Oder einfach
mit der Frage: Komm ich ins Berichtsgebiet. Die Berichterstattung
erfordert eine sorgfältige Sprachwahl und Transparenz, um keine
einseitige Darstellung zu erzeugen. Die Situation der
Berichterstattung ist für Journalisten natürlich unterschiedlich:
In Israel kann man sich als Journalist frei bewegen und berichten
auch wenn der Zugang zum Gazastreifen gesperrt ist. Im Iran ist die
Berichterstattung stark eingeschränkt bzw wird ausländischen
Journalisten kein Visum ausgestellt. Das erschwert natürlich die
Arbeit. Moderator Jonathan Schulenburg spricht mit der
Israel-Korrespondentin der ARD Bettina Meier und Isabel Gotovac,
die aus Istanbul über den Iran berichtet. Außerdem zu Gast ist die
Kommunikationswissenschaftlerin Carola Richter von der freien
Universität Berlin.

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