#109 – Jean-Paul Sartre: Politische Ambivalenz und existentielle Sinnfrage

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33 Minuten
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Wir denken zusammen (philosophisch, cineastisch, gesellschaftlich, politisch und gegen die Klimakatastrophe!)

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vor 8 Monaten

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In diesem Auftakt unserer dreiteiligen Kurzreihe zu Sartre widmen
wir uns dem Leben und Denken von Jean-Paul
Sartre (1905-1980) – dem bedeutendsten Vertreter des
Existenzialismus. Wir blicken auf seine
Biografie, seine Beziehung zu Simone de
Beauvoir, seine zentralen Werke wie Das Sein und das Nichts oder
Der Ekel und vor allem auf den Ausgangspunkt seiner Philosophie:


Wieso ist alles grundlos?


Was ist das „An-sich“? Was ist das „Für-sich“?


Wie Sartre die Vorstellung eines festen „Wesens“ des Menschen
ablehnt


Kapitel


00:00    Intro & Aufbau


03:25    Biographie & Politik


20:56    Grundlosigkeit des Daseins


28:50    Fazit


Literatur/Links/Quellen


Bildnachweise:
https://pondus-hpg.s3.eu-central-1.amazonaws.com/rowohlt/public/9783644018822.jpg;
https://akm-img-a-in.tosshub.com/sites/dailyo/fb_feed_images/story_image/201806/satre-fb_062118052116.jpg;
https://cdn.unitycms.io/images/2MO0HTkO4O09EXBCB2l4pQ.jpg?op=ocroped&val=2001,2000,1000,1000,0,0&sum=bYphbM3sy1c


Jean-Paul Sartre: Das Sein und das Nichts, Hamburg: Rowohlt, 1991


Jean-Paul Sartre: Der Ekel


Vincent von Wroblewsky (Hrsg.): Sartre-Handbuch, Stuttgart:
Metzler, 2005


Thomas R. Flynn: Sartre. Ein philosophisches Porträt, München:
C.H. Beck, 2008

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