Beschreibung
vor 8 Monaten
Falls euch cogitamus gefällt, lasst bitte ein Abo da
und/oder empfehlt uns weiter.
YouTube:
https://www.youtube.com/@cogitamus_podcast
Instagram:
https://www.instagram.com/cogitamus.podcast/
Finanziell unterstützen könnt ihr uns ebenfalls:
paypal.me/cogitamus oder cogitamus@posteo.de.
Schaut auch mal auf UNCUT vorbei:
https://www.uncut.at/.
In diesem Auftakt unserer dreiteiligen Kurzreihe zu Sartre widmen
wir uns dem Leben und Denken von Jean-Paul
Sartre (1905-1980) – dem bedeutendsten Vertreter des
Existenzialismus. Wir blicken auf seine
Biografie, seine Beziehung zu Simone de
Beauvoir, seine zentralen Werke wie Das Sein und das Nichts oder
Der Ekel und vor allem auf den Ausgangspunkt seiner Philosophie:
Wieso ist alles grundlos?
Was ist das „An-sich“? Was ist das „Für-sich“?
Wie Sartre die Vorstellung eines festen „Wesens“ des Menschen
ablehnt
Kapitel
00:00 Intro & Aufbau
03:25 Biographie & Politik
20:56 Grundlosigkeit des Daseins
28:50 Fazit
Literatur/Links/Quellen
Bildnachweise:
https://pondus-hpg.s3.eu-central-1.amazonaws.com/rowohlt/public/9783644018822.jpg;
https://akm-img-a-in.tosshub.com/sites/dailyo/fb_feed_images/story_image/201806/satre-fb_062118052116.jpg;
https://cdn.unitycms.io/images/2MO0HTkO4O09EXBCB2l4pQ.jpg?op=ocroped&val=2001,2000,1000,1000,0,0&sum=bYphbM3sy1c
Jean-Paul Sartre: Das Sein und das Nichts, Hamburg: Rowohlt, 1991
Jean-Paul Sartre: Der Ekel
Vincent von Wroblewsky (Hrsg.): Sartre-Handbuch, Stuttgart:
Metzler, 2005
Thomas R. Flynn: Sartre. Ein philosophisches Porträt, München:
C.H. Beck, 2008
Weitere Episoden
1 Stunde 11 Minuten
vor 1 Monat
25 Minuten
vor 2 Monaten
53 Minuten
vor 5 Monaten
In Podcasts werben
Kommentare (0)