#113 – ONE BATTLE AFTER ANOTHER: Widerstand, Familie und das Kino des Jetzt | Philosophische Filmanalyse

#113 – ONE BATTLE AFTER ANOTHER: Widerstand, Familie und das Kino des Jetzt | Philosophische Filmanalyse

25 Minuten
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Wir denken zusammen (philosophisch, cineastisch, gesellschaftlich, politisch und gegen die Klimakatastrophe!)

Beschreibung

vor 4 Monaten

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Paul Thomas Andersons „One Battle After Another“ ist ein Schlag
ins Jetzt: ein wütendes, bildgewaltiges Porträt von Widerstand,
Familie und politischer Verrohung. In dieser Folge zerlegen wir
das Mammutwerk — von Leonardo DiCaprios alterndem Revoluzzer bis
zu Sean Penns autoritärem Colonel Lockjaw — und fragen: Ist das
die Anti-Utopie unseres Jahres?


Wir sprechen über die Inszenierung (lange Plansequenzen, atonale
Musik), ikonische Bilder (ein Maschinengewehr vor dem Babybauch,
der motorisierte Mexican Standoff) und die brillanten
Frauenfiguren, die dem Film sein Herz geben. Außerdem: Wie
politisch ist dieses Werk wirklich? Welche Strukturkategorien —
Rassismus, Extremismus, familiäre Bindungen — verdichtet Anderson
hier? Und ja: wir diskutieren auch die Oscar-Chancen.


Für mich war der Film eine fast körperliche Erfahrung — Hektik,
Nähe und Symbiose drücken sich in den Brustkorb. Wenn du
Filmkunst liebst, politisches Kino suchst oder einfach wissen
willst, warum dieses Werk so polarisiert: diese Folge ist für
dich.


Kapitel


00:00    Intro


01:38    Filmbesprechung


14:15    Politisch philosophische Analyse


23:57    Fazit


Literatur/Links/Quellen


Agamben, Giorgio: Ausnahmezustand

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