Beschreibung

vor 8 Monaten
In dieser Episode diskutieren Dr. Sami Ridwan mit Dr. Stefan Motov
und PD Dr. Stefan Zwingenberger aus Dresden die komplexen Aspekte
der Knochenfusion in der Wirbelsäulenchirurgie. Sie beleuchten die
Notwendigkeit von Fusionen, die verschiedenen Materialien und
Techniken, die verwendet werden, sowie die Herausforderungen und
Entwicklungen in der spinalen Fusion. Besondere Aufmerksamkeit wird
dem Einsatz von BMP, den Eigenschaften von Implantaten und den
zukünftigen Entwicklungen in der Wirbelsäulenchirurgie gewidmet.
  Takeaways

Knochenfusion ist notwendig bei Instabilität der Wirbelsäule.

Fusion bedeutet, dass eine Knochenbrücke zwischen Wirbeln
wächst.

Der Goldstandard in der Chirurgie ist die autologe
Knochentransplantation.

BMP kann die Knochenbildung stimulieren, hat aber auch
Nebenwirkungen.

3D-gedruckte Titan-Cages bieten Vorteile in der
Knochenheilung.

Expandierbare Cages bergen Risiken, die noch erforscht werden
müssen.

Pseudarthrosen erfordern eine solide mechanische Stabilität
zur Heilung.

In der Tumorchirurgie werden häufig Carbonimplantate
verwendet.

Die Zukunft könnte Implantate mit resorbierbaren Materialien
umfassen.

Die Forschung zu Wachstumsfaktoren könnte die Notwendigkeit
von Implantaten verringern.

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