Sidrit Vokshi (Hinterkopf) über "Grenzenlos" von STS (Amadeo, 1985)
1 Stunde 20 Minuten
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Beschreibung
vor 8 Monaten
Der Zufall bringt Sidrit Vokshi, auch bekannt
als Hinterkopf, Ende der 1990er-Jahre
erstmalsmit österreichischer Popmusik in Berührung. Als
Flüchtlingskind landet er in Traiskirchen, wo es neben
Ballspielen wenig Ablenkung gibt – außer einer
Austropop-Compilation-CD mit Klassikern von Wolfgang Ambros,
Georg Danzer, Rainhard Fendrich, Maria Bill und Co. Als
Hinterkopf nach Wien übersiedelt, bleibt die CD im Asylzentrum.
Trotz anfänglicher Sprachbarriere hinterlässt die Musik
bleibenden Eindruck bei ihm.
Besonders beeindruckt haben Hinterkopf die energiegeladenen und
emotionalen Tracks von STS. Vor 40 Jahren ist
„Grenzenlos“, das erfolgreichste Album des steirischen Trios
erschienen. Der Wiener spricht mit uns ausführlich über seine
Wödscheim und ihren Einfluss auf seine Entwicklung als Musiker.
Früher primär als Pianist und Rapper in Erscheinung getreten,
singt Hinterkopf derzeit vermehrt auf Popliedern – teils im
Dialekt.
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