Beschreibung

vor 8 Monaten

Was passiert mit den Kriegern, die nicht nach Walhall kommen? Die
nicht glorreich fallen, sondern einfach nur... sterben? Oder
leben?


In dieser Folge sprechen wir über die Schattenseite eines
heroisierten Heidentums – über jene, die nicht dem Schlachtentod,
sondern dem Alltag trotzen. Die Heiden zweiter Wahl. Die
Verlorenen. Die nicht Erwählten. Und genau darin eine ganz eigene
Würde tragen.


Wir diskutieren, was Paganismus heute wirklich bedeutet –
jenseits von Axt und Ehre. Über Heidentum, das sich nicht im
martialischen Pathos erschöpft, sondern in gelebter
Naturspiritualität, im Animismus, in der Kunst, das Unscheinbare
zu ehren.


Denn auch im modernen Paganismus spuken alte Muster: Wer nicht
kämpft, gilt oft als schwach. Doch was ist mit den Heilern, den
Sehern, den Trägern der Stille? Was, wenn genau sie die
eigentlichen Krieger sind – nur eben im Verborgenen?


Diese Folge ist eine Einladung zum Perspektivwechsel. Zum
Umdenken. Und zur Anerkennung all jener Wege, die nicht auf dem
Schlachtfeld enden – sondern im Dienst an der Gemeinschaft, an
der Erde, an der Seele.


Heiden sein heißt nicht nur kämpfen. Heiden sein heißt gestalten.

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