Der nicht-spezifische Kreuzschmerz und der Ironman
Was haben der Ironman und der nicht-spezifische Kreuzschmerz
gemeinsam
21 Minuten
Beschreibung
vor 8 Monaten
Nicht-spezifischer Rückenschmerz ist die mit Abstand häufigste Form
von Rückenschmerzen. Etwa 85–90 % aller Rückenschmerzpatienten
leiden darunter. „Nicht-spezifisch“ bedeutet, dass keine eindeutig
erkennbare strukturelle Ursache wie ein Bandscheibenvorfall, eine
Entzündung oder ein Bruch vorliegt. Vielmehr handelt es sich meist
um funktionelle Beschwerden, die durch eine Kombination aus
Muskelverspannungen, Bewegungsmangel, Fehlbelastung oder Stress
entstehen. Die gute Nachricht: Auch wenn die Schmerzen akut und
belastend sein können, sind sie in der Regel harmlos und
verschwinden bei den meisten Menschen innerhalb weniger Tage bis
Wochen von selbst wieder. Der wichtigste Ansatz in der Behandlung
ist Aktivität. Bewegung, gezielte Physiotherapie und Übungen zur
Stabilisierung und Kräftigung der Rumpfmuskulatur helfen oft besser
als Medikamente oder Bettruhe. Auch Entspannungstechniken und das
Erlernen eines gesunden Umgangs mit Stress spielen eine wichtige
Rolle. Insgesamt zeigt die Erfahrung: Wer aktiv bleibt, sich
regelmäßig bewegt und auf eine gesunde Lebensweise achtet, kann
nicht-spezifischen Rückenschmerzen gut vorbeugen oder sie
erfolgreich bewältigen.
von Rückenschmerzen. Etwa 85–90 % aller Rückenschmerzpatienten
leiden darunter. „Nicht-spezifisch“ bedeutet, dass keine eindeutig
erkennbare strukturelle Ursache wie ein Bandscheibenvorfall, eine
Entzündung oder ein Bruch vorliegt. Vielmehr handelt es sich meist
um funktionelle Beschwerden, die durch eine Kombination aus
Muskelverspannungen, Bewegungsmangel, Fehlbelastung oder Stress
entstehen. Die gute Nachricht: Auch wenn die Schmerzen akut und
belastend sein können, sind sie in der Regel harmlos und
verschwinden bei den meisten Menschen innerhalb weniger Tage bis
Wochen von selbst wieder. Der wichtigste Ansatz in der Behandlung
ist Aktivität. Bewegung, gezielte Physiotherapie und Übungen zur
Stabilisierung und Kräftigung der Rumpfmuskulatur helfen oft besser
als Medikamente oder Bettruhe. Auch Entspannungstechniken und das
Erlernen eines gesunden Umgangs mit Stress spielen eine wichtige
Rolle. Insgesamt zeigt die Erfahrung: Wer aktiv bleibt, sich
regelmäßig bewegt und auf eine gesunde Lebensweise achtet, kann
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