"Der Wahlkreis": Ist Israel als "deutsche Staatsräson" over?
vor 10 Monaten
Wenn es um die Beziehungen zu Israel geht, sprachen deutsche
Politiker lange von einem "Wunder". Angesichts der Katastrophe in
Gaza ändert sich jedoch gerade der Ton.
Podcast
Podcaster
Beschreibung
vor 10 Monaten
Das brutale Vorgehen der israelischen Regierung im Gazastreifen
stellt das sonst so enge deutsch-israelische Verhältnis auf eine
schwere Probe. Plötzlich übt selbst Friedrich Merz scharfe Kritik
am Vorgehen der Regierung in Jerusalem – dabei zählte der Kanzler
immer zu einem der treuesten Unterstützer Israels. Der Ton der
deutschen Debatte beginnt sich zu verändern. In dieser Folge
blicken wir auf die abgründige Geschichte der deutsch-israelischen
Beziehungen, die lange eher von kalter Interessenpolitik geprägt
war als von Moral und historischem Bewusstsein. Wir sprechen über
den Anstieg des Antisemitismus in Deutschland, aber auch darüber,
wie der Antisemitismusvorwurf mittlerweile als politische Waffe
gebraucht wird. Und wir fragen uns: Was bedeutet eigentlich
Staatsräson, achtzig Jahre nach dem Holocaust?
Moderation: Paul Middelhoff und Robert Pausch Weiterführende
Links zu dieser Folge: Die Erinnerung an den Nationalsozialismus
ist umkämpfter denn je Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der
ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues
Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer
Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören?
Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts
und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls
Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie
jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und
hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
stellt das sonst so enge deutsch-israelische Verhältnis auf eine
schwere Probe. Plötzlich übt selbst Friedrich Merz scharfe Kritik
am Vorgehen der Regierung in Jerusalem – dabei zählte der Kanzler
immer zu einem der treuesten Unterstützer Israels. Der Ton der
deutschen Debatte beginnt sich zu verändern. In dieser Folge
blicken wir auf die abgründige Geschichte der deutsch-israelischen
Beziehungen, die lange eher von kalter Interessenpolitik geprägt
war als von Moral und historischem Bewusstsein. Wir sprechen über
den Anstieg des Antisemitismus in Deutschland, aber auch darüber,
wie der Antisemitismusvorwurf mittlerweile als politische Waffe
gebraucht wird. Und wir fragen uns: Was bedeutet eigentlich
Staatsräson, achtzig Jahre nach dem Holocaust?
Moderation: Paul Middelhoff und Robert Pausch Weiterführende
Links zu dieser Folge: Die Erinnerung an den Nationalsozialismus
ist umkämpfter denn je Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der
ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues
Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer
Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören?
Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts
und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls
Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie
jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und
hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
Weitere Episoden
12 Minuten
vor 1 Tag
12 Minuten
vor 1 Tag
12 Minuten
vor 2 Tagen
12 Minuten
vor 2 Tagen
12 Minuten
vor 2 Tagen
Abonnenten
Freiburg
Berlin
Gottmadingen
Guntersblum
Göttingen
Mühlacker
München
Munich
wolfratshausen
Rehau
Thayngen
Heidelberg
Lüneburg
Berlin
Potsdam
Bensheim
Kritzendorf
Hildesheim
Berlin
Radebeul
gladbeck
Bodensee
Bonn
Berlin
Biebertal
Kommentare (0)
Melde Dich an, um einen Kommentar zu schreiben.