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Beschreibung
vor 10 Monaten
Von Armut betroffen zu sein, das wälzt eine kapitalistische
Gesellschaft auf das Individuum ab.
"Du hast dich nicht genug angestrengt!" raunen die Geister der
strukturellen Ungleichheit. Das Sprechen über Armut ist deshalb
mit zu oft mit Scham und Schuld verbunden. Und diese Tabuisierung
macht auch vor feministischen Szenen und Diskursen nicht Halt, so
legt es Brigitte Theißl dar.
Brigitte Theißl ist Buchautorin und Chefredakteurin des
österreichischen Magazin an:schläge. In dieser
Folge der Vomens Bar digitale sensibilisiert sie
in klaren Worten für klassistische Narrative und spricht darüber,
warum die Ideologie des sozialen Aufstiegs unser Denken und
Handeln bis hin in emanzipatorische Kämpfe vergiftet, uns
vereinzelt und segregiert – aber auch, wie Klassenkampf von unten
eine große Chance klassenübergreifender Feminismen sein kann!
Bücher:Klassenreise (ÖGB-Verlag, gemeinsam mit Betina Aumair)
Solidarisch gegen Klassismus (Unrast, gemeinsam mit Francis
Seeck)
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