Thomas Karsten über die Architektur des Berghain, gute Raumgestaltung und relevante Detailfragen
vor 10 Monaten
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Beschreibung
vor 10 Monaten
Gebäude erzählen immer eine Geschichte. Doch ihr ursprünglicher
Zweck kann sich im Laufe der Zeit verändern. Das Berghain mit
seiner neoklassizistischen Fassade wurde in den 1950er Jahren als
Heizkraftwerk gebaut. Heute ist es untrennbar mit der Berliner
Clubkultur verbunden.
Doch wie gelingt es, eine marode Industriearchitektur in einen
Technoclub umzuwandeln? Für das Architekturehepaar Alexandra
Erhard und Thomas Karsten ist das Berghain ein außergewöhnliches
und besonderes Projekt – aber nur eines von vielen, die sie
realisiert haben. Mit ihrem Studio Karhard setzten sie
vielfältige Konzepte um, darunter die Food-Etage des Berliner
KaDeWe, die Büros von Sony Music, Zahnarztpraxen und zahlreiche
Bars.
Im Gespräch mit Berlin Booth spricht Thomas Karsten über die
vielseitigen Facetten seiner Arbeit, Laufwege im Nachleben, das
Herausragende am Club Kyiv und warum die Bouncer der Berghain-Tür
unlängst mit besonderer Aufmerksamkeit bedacht wurden.
Redaktion: Martin Daßinnies, Max Finger
Moderation: Martin Daßinnies
Kamera / Ton: Leo Prüfer
Postproduktion: Leo Prüfer
Grafik: Cleo Beater
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