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Herzrhythmusstörungen können verschiedene Ursachen haben.
Bemerkbar machen sie sich durch Herzstolpern oder einen zu
langsamen (Bradykardie), zu schnellen (Tachykardie) Puls. Viele
dieser Störungen sind nicht unmittelbar gefährlich; das Spektrum,
die Diagnostik und die Therapiemöglichkeiten sind aber
groß.

Herzrhythmusstörungen sind weit verbreitet. Jährlich werden
allein in Deutschland und Österreich ½ Million Menschen wegen
Herzrhythmusstörungen in eine Klinik eingeliefert. Je nach Art
und Ausprägung der Rhythmusstörung kommen verschiedene
Therapieformen infrage: medikamentös-konservativ Behandlungen,
Ablationsbehandlungen sowie die Implantation eines Defibrillators
oder Herzschrittmachers. Faktum ist, dass wir sowohl das
Vorhofflimmern als auch die diversen Begleiterkrankungen
behandeln müssen. Wir müssen verhindern, dass die Adipositas, die
Hypertonie, die Zucker- und Fettstoffwechsel-Erkrankung natürlich
auch jegliche Form von Herzinsuffizienz das Gesamtsystem und
speziell das Herz schädigen. Langfristig muss es unser Ziel sein,
den Herzrhythmus zu stabilisieren, also wieder in den
Sinusrhythmus zu bringen damit die Patienten ihre Lebensqualität
erhalten und verbessern können.

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DOC-ON-AIR - Der Podcast für den Umgang mit medizinischen
Notfällen im Alltag von Dr. Joachim Huber.

Weitere Informationen auf doc-on-air.com

Das Gesicht zur Stimme unter www.drjoachimhuber.at

Bei Fragen oder Hinweisen zur aktuellen Folge schreibt mir gerne
ein Email unter podcast@doc-on-air-com

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„#54 - Herzrhythmusstörungen“

Worum geht es? Danach fragen wir noch nach dem Grund.

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