Drei Verkehrsmittel, zwei Strecken: Bilanz eines aufschlussreichen Pendlerchecks
Stau hier, Spaß da: Der Podcast zum Praxistest
32 Minuten
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Beschreibung
vor 9 Monaten
Wie wollen wir uns in der Zukunft bewegen - von A nach B, von zu
Hause zur Arbeit, vom Land in die City? Die Städte werden immer
enger, die Autos immer größer und immer mehr, der Klimawandel fährt
auf der Nebenbahn - manche sagen: auf der Überholspur. Die
HAZ-Redaktion hat den Praxistest gemacht: drei Mobilitätsvarianten,
zwei Strecken. Auto gegen E-Bike gegen öffentliche Verkehrsmittel,
einmal durch die Stadt vom Neuen Rathaus in der City zum
Aqualaatzium in Laatzen. Einmal die Pendlerstrecke von Kirchhorst
jenseits der Stadtgrenze in die Stadt zum neuen Hauptquartier der
Continental an der Pferdeturmkreuzung. Straße, Schiene, Schotterweg
Für die neue Ausgabe des „Klar so weit“-Podcasts haben Antje
Bismark (Auto), Hannah Grützner (Fahrrad) und Christian Bohnenkamp
(Bus und Bahn) ihre Eindrücke während der Fahrten aufgezeichnet.
Dabei ging es nicht nur um das Vorankommen auf Straße, Schiene oder
Schotterweg, sondern auch um das jeweilige Stresslevel. Denn wenn
die Zeit nicht drängt, kann auf einer breiten Veloroute oder in der
Eilenriede auch der Weg das Ziel sein. Tatsächlich sind die
zeitlichen Unterschiede auf beiden Strecken kleiner als die
Puls-Differenz - aus unterschiedlichen Gründen. Im Gespräch mit
Host Volker Wiedersheim bilanzieren Bismark, Grützner und
Bohnenkamp noch einmal ihre Touren - und sagen auch, ob das für die
Testfahrten gewählte Verkehrsmittel auch das ihrer alltäglichen
Wahl wäre oder ist. „Wenn ich es in der Hand habe, selber
voranzukommen“, sagt Bismark, „dann möchte ich das auch, und
deshalb ist für mich das E-Bike im Alltag das Mittel der Wahl -
oder Bus und Bahn, und das Auto bei weiteren Strecken, im
Stadtverkehr eher nicht.“ Sie plädiert dafür, offen zu sein für
Alternativen und das eigene Stresslevel zu definieren. „Wollte die
Fahrt ein bisschen genießen“ Grützner hat für ihre E-Bike-Strecken
eine App genutzt und nicht die schnellste Route gewählt, sondern
eine durch Wald und Leineaue, denn „ich wollte die Fahrt auch ein
bisschen genießen und nicht an den Hauptverkehrsstraßen fahren. Das
hat dann natürlich dazu geführt, dass ich nicht die Erste am Ziel
war.“ Auch Bohnenkamp hatte recht entspannte Touren, musste aber
Fußstrecken einplanen und erlebte auf den letzten Metern doch noch
eine zeitintensive Überraschung. Info: Den „Klar so weit?“-Podcast
zum großen Streckenvergleich - ab sofort auf haz.de und vielen
großen Streamingportalen.
Hause zur Arbeit, vom Land in die City? Die Städte werden immer
enger, die Autos immer größer und immer mehr, der Klimawandel fährt
auf der Nebenbahn - manche sagen: auf der Überholspur. Die
HAZ-Redaktion hat den Praxistest gemacht: drei Mobilitätsvarianten,
zwei Strecken. Auto gegen E-Bike gegen öffentliche Verkehrsmittel,
einmal durch die Stadt vom Neuen Rathaus in der City zum
Aqualaatzium in Laatzen. Einmal die Pendlerstrecke von Kirchhorst
jenseits der Stadtgrenze in die Stadt zum neuen Hauptquartier der
Continental an der Pferdeturmkreuzung. Straße, Schiene, Schotterweg
Für die neue Ausgabe des „Klar so weit“-Podcasts haben Antje
Bismark (Auto), Hannah Grützner (Fahrrad) und Christian Bohnenkamp
(Bus und Bahn) ihre Eindrücke während der Fahrten aufgezeichnet.
Dabei ging es nicht nur um das Vorankommen auf Straße, Schiene oder
Schotterweg, sondern auch um das jeweilige Stresslevel. Denn wenn
die Zeit nicht drängt, kann auf einer breiten Veloroute oder in der
Eilenriede auch der Weg das Ziel sein. Tatsächlich sind die
zeitlichen Unterschiede auf beiden Strecken kleiner als die
Puls-Differenz - aus unterschiedlichen Gründen. Im Gespräch mit
Host Volker Wiedersheim bilanzieren Bismark, Grützner und
Bohnenkamp noch einmal ihre Touren - und sagen auch, ob das für die
Testfahrten gewählte Verkehrsmittel auch das ihrer alltäglichen
Wahl wäre oder ist. „Wenn ich es in der Hand habe, selber
voranzukommen“, sagt Bismark, „dann möchte ich das auch, und
deshalb ist für mich das E-Bike im Alltag das Mittel der Wahl -
oder Bus und Bahn, und das Auto bei weiteren Strecken, im
Stadtverkehr eher nicht.“ Sie plädiert dafür, offen zu sein für
Alternativen und das eigene Stresslevel zu definieren. „Wollte die
Fahrt ein bisschen genießen“ Grützner hat für ihre E-Bike-Strecken
eine App genutzt und nicht die schnellste Route gewählt, sondern
eine durch Wald und Leineaue, denn „ich wollte die Fahrt auch ein
bisschen genießen und nicht an den Hauptverkehrsstraßen fahren. Das
hat dann natürlich dazu geführt, dass ich nicht die Erste am Ziel
war.“ Auch Bohnenkamp hatte recht entspannte Touren, musste aber
Fußstrecken einplanen und erlebte auf den letzten Metern doch noch
eine zeitintensive Überraschung. Info: Den „Klar so weit?“-Podcast
zum großen Streckenvergleich - ab sofort auf haz.de und vielen
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