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Beschreibung
vor 1 Jahr
Was sich derzeit im beschaulichen Limburg abspielt, sprengt alle
Vorstellungen. Die Stadt, bislang eher bekannt für ihren
Bischofssitz und mittelalterlichen Charme, wird jetzt
international als „das deutsche Wuhan“ bezeichnet. Und das aus
gutem Grund: Immer mehr Hinweise deuten darauf hin, dass die
sogenannte Taubenpest – offiziell Paramyxovirose – kein
natürliches Phänomen ist, sondern das Ergebnis eines heimlichen
Laborexperiments. Eine gezielte Virenfreisetzung. Eine Plandemie
gegen Tiere.
Wie bei Corona beginnt alles mit einem plötzlichen Ausbruch.
Einzelne Fälle, nervöse Tauben, Orientierungslosigkeit und
Lähmungen. Die Behörden reagieren hilflos, dann auffällig
koordiniert. Plötzlich gibt es Fütterungsverbote, Absperrungen,
Desinfektionspläne. Und schließlich das Totschlagargument: „Wir
müssen zum Schutz aller handeln.“
Was zunächst nach Vorsichtsmaßnahmen aussieht, ist für manche der
Beweis: Die Pandemie unter den Tauben war von langer Hand
geplant. Ein Mittel zum Zweck. Und der Zweck war von Anfang an
klar – Ausrottung durch Infektion.
Insidern liegt ein Tonmitschnitt aus einer städtischen
Krisensitzung vor. Darin heißt es wörtlich:
„Wenn wir den Tieren nichts antun dürfen, dann tun wir eben...
nichts. Das Virus erledigt den Rest.“ Ein Satz, der in die
Geschichte eingehen könnte.
Taubenzüchter sind alarmiert. Tierschützer rufen zum
Generalstreik. Und nun melden sich auch erstmals die Betroffenen
selbst zu Wort: Querdenker-Tauben, die das Virus für eine
Inszenierung halten.
„Man will uns eiskalt ausrotten!“, gurrt eine besonders
aufgebrachte Stadttaube vom Limburger Kornmarkt. Ihr Flügel trägt
ein Band mit der Aufschrift „Plandemie 2.0“. Ein anderer Vogel
ruft in die Menge: „Es gibt gar kein Virus! Das ist eine harmlose
Erkältung!“
Und während Limburgs Bürgermeister schweigt, sickern immer neue
Details durch: Eine Taubenklinik wurde über Nacht geschlossen.
Die Futterausgabe am Bahnhof plötzlich versiegelt. Ein Impfstoff
soll bereits entwickelt worden sein – von einer Firma namens
„Columbae Moriendum Limited“, die laut Handelsregisterverzeichnis
in Luxemburg sitzt. Wer steckt dahinter?
Das Netz kocht. So schreibt eine bekannte Taube auf X: "Lasst
euch den Firmennamen mal von Google Translate übersetzen. Das ist
Latein und die Botschaft dahinter eindeutig!" Die Vögel
rebellieren. Und Limburg steht vor einem Scherbenhaufen.
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