Beschreibung
vor 1 Jahr
“Wir glauben an den einen Gott, den Vater, den Allmächtigen, der
alles geschaffen hat, Himmel und Erde, die sichtbare und die
unsichtbare Welt...” So beginnt eines der berühmtesten christlichen
Bekenntnisse – das Bekenntnis von Nizäa. Geschrieben 325 auf dem
ersten ökumenischen Konzil der Kirchengeschichte, ist ihm 2025 ein
Jubiläumsjahr gewidmet. Doch wie stehen die bekenntnisfreien
Reformierten zu diesem Glaubenstext? Was bedeutet er in der Ökumene
heute? Trägt uns ein Jahrtausende altes Bekenntnis noch und bringt
uns ins Gespräch? Zusammen mit Angela Berlis (Professorin für
Geschichte des Altkatholizismus und für Allgemeine
Kirchengeschichte an der Uni Bern) und Florian Schubert (Präsident
der AGCK und Ratsmitglied EKS) diskutiert Host Michèle Graf-Kaiser.
alles geschaffen hat, Himmel und Erde, die sichtbare und die
unsichtbare Welt...” So beginnt eines der berühmtesten christlichen
Bekenntnisse – das Bekenntnis von Nizäa. Geschrieben 325 auf dem
ersten ökumenischen Konzil der Kirchengeschichte, ist ihm 2025 ein
Jubiläumsjahr gewidmet. Doch wie stehen die bekenntnisfreien
Reformierten zu diesem Glaubenstext? Was bedeutet er in der Ökumene
heute? Trägt uns ein Jahrtausende altes Bekenntnis noch und bringt
uns ins Gespräch? Zusammen mit Angela Berlis (Professorin für
Geschichte des Altkatholizismus und für Allgemeine
Kirchengeschichte an der Uni Bern) und Florian Schubert (Präsident
der AGCK und Ratsmitglied EKS) diskutiert Host Michèle Graf-Kaiser.
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