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Beschreibung
vor 11 Monaten
Was bedeutet es eigentlich, „fremd“ zu sein – und wer galt im
Frühmittelalter als fremd? In dieser Folge werfe ich einen Blick
in fränkische Handschriften und Quellen, um herauszufinden, wie
das “Fremde” dort beschrieben, eingeordnet oder auch verurteilt
wurde.
Dabei geht es nicht nur um Völkerwanderung und politische
Interessen, sondern auch um Wahrnehmung, Macht und Selbstbilder.
Denn Quellen sagen nicht nur etwas über die anderen aus, sondern
auch über diejenigen, die sie verfasst haben.
Warum es wichtig ist, diese historischen Perspektiven zu kennen?
Weil sie unseren eigenen Blick auf moderne Narrative und aktuelle
„Quellen“ schärfen können. Geschichte ist nicht vorbei!
Links
Digitalisat: Die fränkischen Reichsannalen
Postkartensprüche: Für zwei Merch-Sprüche könnt ihr die
dazugehörenden Folgen gerne noch mal nachhören:
IRMIMI Folge 2: "Die Langobarden waren pflegeleichter"
IRMIMI Folge 1: "Abrogans oder gar nicht":
Literatur
MOHR, Andreas: Das Wissen über die Anderen. Zur Darstellung
fremder Völker in den fränkischen Quellen der Karolingerzeit
Irmimi Links
Musik: Gates Of Glory" BY "Alexander Nakarada"
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