#66 | Djrum, Physalia, Deradoorian, Tennis, Hypochondrische Ängste

#66 | Djrum, Physalia, Deradoorian, Tennis, Hypochondrische Ängste

vor 11 Monaten
von Christopher Hunold und Melanie Loeper
1 Stunde 6 Minuten
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Beschreibung

vor 11 Monaten
>> Djrum – Under Tangled Silence (Houndstooth) Felix Manuel
mit einem neuen Album voll wunderschöner bleepy Electronica.
Getrieben von klassischen Elementen, seiner Piano-Arbeit und einem
Cello vermischen sich zarter Ambient-Techno und hibbeliger IDM.
Heraus kommt eines der besten Alben des Jahres. >> Physalia –
Oniria (okum produzioni) Die Italienerin schwebt mit ihrem Mix aus
Kammerpop mit Piano-Einsatz und Dream-Pop wie auf ihrem Albumcover
durch ein Meer aus Atmosphäre. Das soll ihr Debüt sein? >>
Deradoorian – Ready For Heaven (Fire) Dub, Disco, No Wave, Post
Punk – und das alles eiskalt vorgetragen. Deradoorian, die schon
mit den Dirty Projectors und Kate NV immer eine Sonderausfahrt aus
dem Pop genommen hat, groovt sich gekonnt durch ihre beste
Solo-Platte. >> Tennis – Face Down in the Garden (Mutually
Detrimental) Der musikalische Abschiedsbrief des Dream-Pop-Ehepaars
erzählt von kleinen wie intimen Geschichten. Sind diese überhaupt
für unsere Ohren gedacht? >> Hypochondrische Ängste – Real
Authentic Berlin Street Love (Viel Erfolg mit der Musik)
Spoken-Word-Stream-Of-Consciousness-Post-Alles-Musik. Songs sind
das nur, wenn man will. Rhythmus, Melodie, Takt, Text – zusammen
umzingeln sie das, was man für Songstruktur hält, kreisen ein,
beobachten lieber von außen. Hochgradig assoziativ, fließend,
überfordernd und doch in sich schlüssig.
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