#150 Mitgefühl statt Mitleid. Wie du verbunden bleiben kannst, ohne mitzuleiden.
Nahbar bleiben, ohne auszubrennen. Mitgefühl ohne Mitleid.
29 Minuten
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Alles rund um deine persönliche Weiterentwicklung
Beschreibung
vor 9 Monaten
In dieser Folge geht es um eine Kraft in uns, die wir kultivieren
und als wichtige emotionale und mentale Resource für uns selbst und
andere nutzen können. DAS MITGEFÜHL. Dafür habe ich diesmal drei
Fragen aus meiner Coachingpraxis mitgebracht, die in der Folge
beantwortet werden. 1.) Was soll ich tun, wenn es meiner Frau
schlecht geht und sie sich nicht helfen lassen will? Ich bin dann
hilflos und leide mit, obwohl es mir eigentlich gut geht? 2.) Ich
bin oft so traurig, wenn ich all das Elend um nicht herum und auf
der Welt sehe. Ich kann nicht allen helfen. Wie soll ich mit dieser
Ungerechtigkeit auf der Welt umgehen? 3.) Ich bin in einem
helfenden Beruf. Wie kann ich mitfühlend bleiben, ohne
auszubrennen? Am Ende gibt es wieder eine kleine Übung zum
Mitmachen, mit der du sofort Mitgefühl für dich selbst und andere
aktivieren kannst. Zur Kultivierung deinen Mitgefühls kannst du
folgendes tibetische Gebet in dein Morgen oder Abendritual
einbauen: "Die vier Unermesslichen" Möge allen Wesen Glück
beschieden sein. Mögen alle Wesen vom Leiden frei sein. Mögen alle
Wesen nie von Freude getrennt sein. Mögen alle Wesen im Gleichmut
verweilen. Ich freue mich, wenn du reinhörst – und diese Folge an
Menschen weitergibst, die gerade etwas Mitgefühl brauchen könnten.
Schreib mir gerne, wie dir die Folge gefallen hat, oder welche
Erfahrungen du mit Mitgefühl gemacht hast! Alles Liebe Deine Doris
und als wichtige emotionale und mentale Resource für uns selbst und
andere nutzen können. DAS MITGEFÜHL. Dafür habe ich diesmal drei
Fragen aus meiner Coachingpraxis mitgebracht, die in der Folge
beantwortet werden. 1.) Was soll ich tun, wenn es meiner Frau
schlecht geht und sie sich nicht helfen lassen will? Ich bin dann
hilflos und leide mit, obwohl es mir eigentlich gut geht? 2.) Ich
bin oft so traurig, wenn ich all das Elend um nicht herum und auf
der Welt sehe. Ich kann nicht allen helfen. Wie soll ich mit dieser
Ungerechtigkeit auf der Welt umgehen? 3.) Ich bin in einem
helfenden Beruf. Wie kann ich mitfühlend bleiben, ohne
auszubrennen? Am Ende gibt es wieder eine kleine Übung zum
Mitmachen, mit der du sofort Mitgefühl für dich selbst und andere
aktivieren kannst. Zur Kultivierung deinen Mitgefühls kannst du
folgendes tibetische Gebet in dein Morgen oder Abendritual
einbauen: "Die vier Unermesslichen" Möge allen Wesen Glück
beschieden sein. Mögen alle Wesen vom Leiden frei sein. Mögen alle
Wesen nie von Freude getrennt sein. Mögen alle Wesen im Gleichmut
verweilen. Ich freue mich, wenn du reinhörst – und diese Folge an
Menschen weitergibst, die gerade etwas Mitgefühl brauchen könnten.
Schreib mir gerne, wie dir die Folge gefallen hat, oder welche
Erfahrungen du mit Mitgefühl gemacht hast! Alles Liebe Deine Doris
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