#3 Nachrichten für Deutschlernende vom 29. März 2025
3 Minuten
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vor 10 Monaten
Aktuelle Nachrichten in einfacher Sprache!
Willkommen zu den Nachrichten für Deutschlernende vom 29.
März 2025.
Hier erfahrt ihr die wichtigsten Meldungen des Tages –
verständlich und klar erklärt!
Themen heute:
Ukraine: Tote nach russischen Drohnenangriffen in Dnipro – UN
fordern ein Ende der Kämpfe.
Aldi schließt Onlineshop: 80 Mitarbeitende verlieren Job – Fokus
liegt wieder auf den Filialen.
Elon Musk: KI-Firma xAI übernimmt Plattform X – Mitarbeitende und
Technik arbeiten jetzt zusammen.
Myanmar: Starkes Erdbeben erschüttert das Land – über 1.000 Tote,
viele Vermisste. Militär ruft Notstand aus.
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Guten Tag! Hier sind die Nachrichten für Deutschlernende vom 29.
März 2025.
Ukraine: Tote nach russischen Drohnenangriffen
Bei einem russischen Drohnenangriff auf die Stadt Dnipro sind
mindestens vier Menschen gestorben. 19 weitere wurden verletzt.
Das teilten die Behörden in der Ukraine mit.
Russland hat am Freitagabend mehr als 20 Drohnen eingesetzt.
Viele Gebäude wurden beschädigt. In mehreren Häusern und einem
Hotel ist Feuer ausgebrochen.
Die UN berichten: In diesem Jahr sind 30 Prozent mehr Zivilisten
getötet oder verletzt worden. Sie fordern ein Ende der Kämpfe.
Aldi schließt Onlineshop
Aldi Nord und Aldi Süd wollen ihren Onlineshop zum 30. September
schließen. Dort gab es bisher zum Beispiel Laptops,
Haushaltsgeräte und Fahrräder.
Aldi will sich wieder mehr auf die Filialen konzentrieren – das
ist der Grund.
Etwa 80 Mitarbeitende verlieren ihren Job.
Die Angebote in den Filialen und Dienste wie Aldi Talk, Aldi
Reisen und Aldi Foto bleiben.
Elon Musks KI-Firma übernimmt X
Elon Musk hat seine Firma für Künstliche Intelligenz xAI mit der
Plattform X zusammengelegt. Beide Firmen gehören Elon Musk. Jetzt
kann xAI die Daten von X nutzen – zum Beispiel Texte und Bilder.
Das hilft beim Trainieren von künstlicher Intelligenz. Auch
Mitarbeitende und Technik sollen gemeinsam arbeiten.
Myanmar: Über 1.000 Tote nach schwerem Erdbeben
Ein sehr starkes Erdbeben der Stärke 7,7 hat Myanmar schwer
getroffen. Mehr als 1.000 Menschen sind gestorben, über 2.370
wurden verletzt. Viele Gebäude sind eingestürzt, besonders in
Mandalay. Dort werden über 90 Menschen vermisst.
Auch in Thailand gab es Tote und Vermisste – ein Hochhaus in
Bangkok ist eingestürzt. Mehr als 80 Bauarbeiter werden vermisst.
Die Militärregierung in Myanmar hat den Notstand ausgerufen und
internationale Hilfe angefordert. Aus vielen Regionen gibt es
kaum Informationen – deshalb ist die Lage unklar.
Das war’s für heute. Vielen Dank fürs Zuhören!
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