#8 Nachrichten für Deutschlernende vom 05. April 2025
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vor 10 Monaten
Aktuelle Nachrichten in einfacher Sprache!
Willkommen zu den Nachrichten für Deutschlernende vom 05.
April 2025.
Hier erfahrt ihr die wichtigsten Meldungen des Tages –
verständlich und klar erklärt!
Themen heute:
Russland greift Wohngebiet an: 18 Tote in Krywyj Rih – Ukraine
fordert mehr Druck auf Moskau.
China und die USA im Zollstreit: Neue Zölle, Handelsstopp und
eine Klage bei der Welthandelsorganisation.
Schwere Unwetter in den USA: Sieben Tote, massive Schäden in
Tennessee.
Sekundenkleber-Mann in Bremen: Polizei findet Verdächtigen nach
27 beschädigten Türschlössern.
Einbrüche in Deutschland: Alle sechs Minuten ein Einbruch – Tipps
für mehr Sicherheit.
Frau stirbt bei Besuch im Gefängnis: Ihr Ehemann steht unter
Verdacht – Obduktion soll Todesursache klären.
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Guten Tag! Hier sind die Nachrichten für Deutschlernende vom 05.
April 2025.
Ukraine: Russland greift Wohngebiet an
Bei einem russischen Raketenangriff auf die Stadt Krywyj Rih sind
mindestens 18 Menschen getötet worden – darunter neun Kinder. Die
Ukraine wirft Russland vor, absichtlich Wohnhäuser und einen
Spielplatz getroffen zu haben. Präsident Selenskyj fordert mehr
Druck auf Moskau, um den Krieg zu stoppen.
Trump reagiert auf Chinas Zölle
China will ab dem 10. April neue Zölle auf Waren aus den USA
einführen – bis zu 34 Prozent. Auch der Handel mit bestimmten
US-Firmen wird gestoppt. Außerdem klagt China bei der
Welthandelsorganisation gegen die US-Zölle.
Trump hat gelassen reagiert. Auf Truth Social hat er geschrieben:
"China ist in Panik geraten." Er hatte zuvor selbst neue Zölle
gegen China angekündigt.
Schwere Unwetter in den USA – mindestens sieben Tote
Im Süden und Mittleren Westen der USA hat es schwere Unwetter
gegeben. Dabei sind mindestens sieben Menschen ums Leben
gekommen. Besonders betroffen war der Bundesstaat Tennessee.
Starke Tornados und Gewitter haben viele Häuser und Autos
zerstört. Auch Bäume und Strommasten sind umgestürzt. Rund
250.000 Haushalte hatten zeitweise keinen Strom.
"Sekundenkleber-Mann" in Bremen ermittelt
In Bremen hat die Polizei den sogenannten „Sekundenkleber-Mann“
gefunden. Der Mann soll im Sommer und Herbst 2024 mindestens 27
Türschlösser mit Kleber beschädigt haben. Die Schlösser konnten
danach nicht mehr geöffnet werden.
Nach einer öffentlichen Fahndung hat die Polizei viele Hinweise
bekommen. So konnte sie die Identität und Adresse des
Verdächtigen herausfinden. In seiner Wohnung wurden Beweise
gefunden. Der Schaden durch den Kleber ist laut Polizei hoch.
Alle sechs Minuten gibt es einen Einbruch
In Deutschland gibt es jedes Jahr etwa 90.000 Einbrüche – das
sind genauso viele wie im Vorjahr. Statistisch gesehen passiert
alle sechs Minuten ein Einbruch.
Die Täter stehlen vor allem teure Technik, zum Beispiel
Smartphones oder Laptops. Der Schaden pro Einbruch liegt bei etwa
3.800 Euro.
Experten empfehlen, Türen und Fenster gut zu sichern. Auch
Alarmanlagen oder helle Außenbeleuchtung mit Bewegungsmeldern
können helfen.
Wer Wertsachen besitzt, sollte sie fotografieren oder Rechnungen
aufbewahren – das hilft der Polizei und der Versicherung.
Häftling soll Ehefrau im Gefängnis getötet haben
In der JVA Burg bei Magdeburg ist eine Frau bei einem Besuch ums
Leben gekommen. Nach Angaben der Staatsanwaltschaft steht ihr
37-jähriger Ehemann unter Verdacht, sie getötet zu haben.
Der Mann ist Häftling im Gefängnis. Er war mit seiner Frau in
einem Besuchszimmer. Dort gibt es keine ständige Überwachung. Als
das Personal den Raum betreten hat, war die Frau tot.
Die Polizei untersucht jetzt den Fall. Eine Obduktion soll
klären, woran die Frau gestorben ist.
Das waren die Nachrichten für heute. Danke fürs Zuhören!
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