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Beschreibung
vor 11 Monaten
Ob Cyberattacken, Spionage oder Einflussnahme von außen:
Sicherheitsrisiken bedrohen Hochschulen und
Forschungseinrichtungen. Wie kann unser offenes Wissenschaftssystem
geschützt werden, ohne Freiheit und internationale Kooperation zu
gefährden? Und welche Folgen hat es, dass die lange gültige
Unterscheidung zwischen ziviler und sicherheitsrelevanter
Wissenschaft, sogenannte Dual Use-Forschung, immer weniger möglich
ist? Ob die Arbeit an KI und Gesichtserkennung, an
Infektionskrankheiten oder an der Datenspeicherung – fast jedes
Forschungsthema hat heute etwas mit Sicherheit zu tun. Wie die
Wissenschaftsfreiheit geschützt werden kann und wie Wissenschaft
zugleich zur Sicherheit einer offenen Gesellschaft beitragen kann,
erklärt der Chemiker und Vorsitzende des Forschungsausschusses im
Wissenschaftsrat, Prof. Ferdi Schüth, im Gespräch mit Georg Scholl.
Sicherheitsrisiken bedrohen Hochschulen und
Forschungseinrichtungen. Wie kann unser offenes Wissenschaftssystem
geschützt werden, ohne Freiheit und internationale Kooperation zu
gefährden? Und welche Folgen hat es, dass die lange gültige
Unterscheidung zwischen ziviler und sicherheitsrelevanter
Wissenschaft, sogenannte Dual Use-Forschung, immer weniger möglich
ist? Ob die Arbeit an KI und Gesichtserkennung, an
Infektionskrankheiten oder an der Datenspeicherung – fast jedes
Forschungsthema hat heute etwas mit Sicherheit zu tun. Wie die
Wissenschaftsfreiheit geschützt werden kann und wie Wissenschaft
zugleich zur Sicherheit einer offenen Gesellschaft beitragen kann,
erklärt der Chemiker und Vorsitzende des Forschungsausschusses im
Wissenschaftsrat, Prof. Ferdi Schüth, im Gespräch mit Georg Scholl.
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