Bilanz nach mehr als 100 Tagen Elon Musk und DOGE
Bald endet Elon Musks Amt beim US-Effizienzministerium, mit dem er
die Staatsausgaben senken sollte. Wie hat er sich bisher
geschlagen? Und: Urteil zu Nord Stream 2.
13 Minuten
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vor 7 Monaten
DOGE, das Department of Government Efficiency, gibt es bereits seit
mehr als 100 Tagen. Einsparungen im Staatshaushalt waren das
oberste Ziel der Behörde. Für Zehntausende öffentliche Angestellte
war die Konsequenz davon das Ende ihrer Arbeit. Außerdem stampfte
Elon Musk, Chef der Behörde, Hunderte soziale Förderprogramme ein
und kündigte Zeitungsabos. Wirklich gesunken sind die
Staatsausgaben trotz dieser Maßnahmen nicht. Ende dieses
Monats läuft Elon Musks auf 130 Tage begrenzter Auftrag als
"Staatsangestellter mit Sonderaufgaben" aus. Was bedeutet dieses
ernüchternde Ergebnis für Musk? Heike Buchter, US-Korrespondentin
der ZEIT in New York, zieht Bilanz und gibt einen Ausblick,
wie es für DOGE nach Musks Rückzug weitergehen könnte. Der
russische Betreiber der defekten Gaspipeline Nord Stream 2 konnte
eine Pleite vorerst abwenden. Vor dem Schweizer Kantonsgericht in
Zug konnte sich Gazprom mit seinen Gläubigern auf einen
Nachlassvertrag einigen. Ein Teil der Schulden wird dem Unternehmen
dauerhaft erlassen. So können in Zukunft Sanierungen an der
defekten Pipeline durchgeführt werden. Hätte es vor Gericht keine
Einigung gegeben, wäre es zu einem Insolvenzverfahren gekommen.
Ermöglicht wurde der Kompromiss durch die Einigung einiger
westeuropäischer Energiekonzerne. Die Verhandlungen dauerten
zweieinhalb Jahre. Der Bau der Pipeline kostete knapp zehn
Milliarden Euro. Welche Folgen das Urteil nun für Europa und ein
mögliches Waffenstillstandsabkommen zwischen Russland und der
Ukraine hat und wer überhaupt Interesse an einer Sanierung hat,
erklärt Ingo Malcher aus dem Wirtschaftsressort der ZEIT.
Und sonst so: Aus Blei wird Gold. Moderation und
Produktion: Roland Jodin Produktion: Constanze Kainz Mitarbeit: Kai
Schnier, Miriam Mair Wir möchten mehr darüber erfahren, wie Sie die
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DOGE: Department of Government Efficiency Elon Musk: Hauptsache
Schlagzeilen für die MAGA-Fans Ostsee-Gaspipeline: Betreiber von
Nord Stream 2 wendet Pleite vorerst ab Gasgeschäfte mit Russland:
Konkurs abgewendet: Nord Stream 2 AG kann weitermachen
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mehr als 100 Tagen. Einsparungen im Staatshaushalt waren das
oberste Ziel der Behörde. Für Zehntausende öffentliche Angestellte
war die Konsequenz davon das Ende ihrer Arbeit. Außerdem stampfte
Elon Musk, Chef der Behörde, Hunderte soziale Förderprogramme ein
und kündigte Zeitungsabos. Wirklich gesunken sind die
Staatsausgaben trotz dieser Maßnahmen nicht. Ende dieses
Monats läuft Elon Musks auf 130 Tage begrenzter Auftrag als
"Staatsangestellter mit Sonderaufgaben" aus. Was bedeutet dieses
ernüchternde Ergebnis für Musk? Heike Buchter, US-Korrespondentin
der ZEIT in New York, zieht Bilanz und gibt einen Ausblick,
wie es für DOGE nach Musks Rückzug weitergehen könnte. Der
russische Betreiber der defekten Gaspipeline Nord Stream 2 konnte
eine Pleite vorerst abwenden. Vor dem Schweizer Kantonsgericht in
Zug konnte sich Gazprom mit seinen Gläubigern auf einen
Nachlassvertrag einigen. Ein Teil der Schulden wird dem Unternehmen
dauerhaft erlassen. So können in Zukunft Sanierungen an der
defekten Pipeline durchgeführt werden. Hätte es vor Gericht keine
Einigung gegeben, wäre es zu einem Insolvenzverfahren gekommen.
Ermöglicht wurde der Kompromiss durch die Einigung einiger
westeuropäischer Energiekonzerne. Die Verhandlungen dauerten
zweieinhalb Jahre. Der Bau der Pipeline kostete knapp zehn
Milliarden Euro. Welche Folgen das Urteil nun für Europa und ein
mögliches Waffenstillstandsabkommen zwischen Russland und der
Ukraine hat und wer überhaupt Interesse an einer Sanierung hat,
erklärt Ingo Malcher aus dem Wirtschaftsressort der ZEIT.
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