Steve Winwood (2): Traffic
59 Minuten
Podcast
Podcaster
Beschreibung
vor 9 Monaten
Es ging ihnen nicht um Hits, sondern um musikalische Abenteuer.
Steve Winwood fand sich Anfang der 70er erneut mit Jim Capaldi und
weiteren Musikern zur Band „Traffic“ zusammen. Tempi-Wechsel,
Tonartsprünge, Einflüsse aus Folklore und Jazz – die Ideen der
Formation waren scheinbar grenzenlos.
Traffic wurde eine der beliebtesten Live-Bands der Zeit, Steve
Winwood konnte im Kollektiv seine Talente ausleben.
Nach gesundheitlichen Problemen und zunehmendem Drogenkonsum
einiger ging der Band allerdings die Energie aus. Steve Winwood zog
sich zurück aufs Land und bastelte lange an einem ersten
Solo-Album. Erst das zweite sollte jedoch das Publikum überzeugen:
„Arch of a Diver“, auf dem er alle Instrumente selbst einspielte,
seine Formel für folgende Alben.
Seine Stimme wurde nun oft kombiniert mit Synthesizern, die bei ihm
aber nicht kühl klangen. „Valerie“ und „While you see a chance“
wurden Hits, Steve Winwood hatte sich neu und verändert
präsentiert.
Musikliste:
Traffic:
Paper Sun (Single, Mai 1967)
Hole in My Shoe (Single, August 1967)
Mr. Fantasy (1967): Heaven is in your mind, No face, no name, no
number, Dear Mr. Fantasy, Coloured rain
Traffic (1968): Pearly queen, Who knows what tomorrow may bring,
Feelin‘ alright?, Roamin‘ thru‘ the Gloamin‘ with 40.000
headmen
Last Exit (1969): Medicated goo
John Barleycorn Must Die (1970): Glad, Freedom rider, Empty pages,
John Barleycorn must die
Welcome To The Canteen (Live, 1971): Shouldn’t have took more than
you gave, Dear Mr. Fantasy, Gimme some lovin‘
The Low Spark Of High Heeled Boys (1971): The low spark of high
heeled boys, Many a mile to freedom
Shoot Out At The Fantasy Factory (1973): Evening blue, (Somtetimes
I feel so) Uninspired
On The Road (Live, 1973): Glad/Freedom rider, The low spark of high
heeled boys
When The Eagle Flies (1974): Walking in the wind
Far From Home (1994): Here comes a man, Far from home, Holy ground,
State of grace
Unser Podcast-Tipp in dieser Folge:
Wie gewinnt man den ESC? /
https://1.ard.de/wiegewinntmandenesc
Autoren: Peter Urban und Ocke Bandixen
Steve Winwood fand sich Anfang der 70er erneut mit Jim Capaldi und
weiteren Musikern zur Band „Traffic“ zusammen. Tempi-Wechsel,
Tonartsprünge, Einflüsse aus Folklore und Jazz – die Ideen der
Formation waren scheinbar grenzenlos.
Traffic wurde eine der beliebtesten Live-Bands der Zeit, Steve
Winwood konnte im Kollektiv seine Talente ausleben.
Nach gesundheitlichen Problemen und zunehmendem Drogenkonsum
einiger ging der Band allerdings die Energie aus. Steve Winwood zog
sich zurück aufs Land und bastelte lange an einem ersten
Solo-Album. Erst das zweite sollte jedoch das Publikum überzeugen:
„Arch of a Diver“, auf dem er alle Instrumente selbst einspielte,
seine Formel für folgende Alben.
Seine Stimme wurde nun oft kombiniert mit Synthesizern, die bei ihm
aber nicht kühl klangen. „Valerie“ und „While you see a chance“
wurden Hits, Steve Winwood hatte sich neu und verändert
präsentiert.
Musikliste:
Traffic:
Paper Sun (Single, Mai 1967)
Hole in My Shoe (Single, August 1967)
Mr. Fantasy (1967): Heaven is in your mind, No face, no name, no
number, Dear Mr. Fantasy, Coloured rain
Traffic (1968): Pearly queen, Who knows what tomorrow may bring,
Feelin‘ alright?, Roamin‘ thru‘ the Gloamin‘ with 40.000
headmen
Last Exit (1969): Medicated goo
John Barleycorn Must Die (1970): Glad, Freedom rider, Empty pages,
John Barleycorn must die
Welcome To The Canteen (Live, 1971): Shouldn’t have took more than
you gave, Dear Mr. Fantasy, Gimme some lovin‘
The Low Spark Of High Heeled Boys (1971): The low spark of high
heeled boys, Many a mile to freedom
Shoot Out At The Fantasy Factory (1973): Evening blue, (Somtetimes
I feel so) Uninspired
On The Road (Live, 1973): Glad/Freedom rider, The low spark of high
heeled boys
When The Eagle Flies (1974): Walking in the wind
Far From Home (1994): Here comes a man, Far from home, Holy ground,
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