Beschreibung
vor 1 Jahr
Ein Bandscheibenvorfall entsteht, wenn der innere Gallertkern einer
Bandscheibe durch den äußeren Faserring tritt und auf
Nervenstrukturen drückt. Dies kann zu Schmerzen, Taubheitsgefühlen
oder Lähmungen führen, abhängig von der Lage des Vorfalls. Zur
Diagnose werden Anamnese, eine gründliche klinische Untersuchung
sowie bildgebende Verfahren wie MRT eingesetzt. Die Therapie
erfolgt in den meisten Fällen konservativ durch Schmerzmedikation,
Physiotherapie und Schonung und gezielte Infiltrationen. Dies führt
in 80-90% der Fälle zur Heilung. Helfen konservative Therapie
nicht, dann kann ein Bandscheibenvorfall endoskopisch entfernt
werden.
Bandscheibe durch den äußeren Faserring tritt und auf
Nervenstrukturen drückt. Dies kann zu Schmerzen, Taubheitsgefühlen
oder Lähmungen führen, abhängig von der Lage des Vorfalls. Zur
Diagnose werden Anamnese, eine gründliche klinische Untersuchung
sowie bildgebende Verfahren wie MRT eingesetzt. Die Therapie
erfolgt in den meisten Fällen konservativ durch Schmerzmedikation,
Physiotherapie und Schonung und gezielte Infiltrationen. Dies führt
in 80-90% der Fälle zur Heilung. Helfen konservative Therapie
nicht, dann kann ein Bandscheibenvorfall endoskopisch entfernt
werden.
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