Beschreibung

vor 9 Monaten

Was bedeutet es wirklich, ein Heide zu sein – im Alltag, in einer
Welt, die ständig fordert, sich zu erklären? In dieser Episode
von Der Thingcast werfen Jan und Alex einen scharfen Blick auf
die Fallen, in die viele Heiden immer noch tappen:
Rechtfertigung, Selbstzensur und der stille Rückzug aus Angst vor
Ablehnung.


Wir reden nicht über Paganismus als Lifestyle-Accessoire. Wir
sprechen über echtes Heidentum – verwurzelt im Herzen, getragen
von Naturspiritualität, durchdrungen vom Geist des
Animismus.
Und wir sagen es klar: Wer sich ständig erklären muss, hat seine
eigene Kraft noch nicht voll angenommen.


Themen dieser Folge:




Warum viele Heiden ihr Sein noch immer "entschuldigen" – und
wie tief die Prägung der Christianisierung reicht




Wie das kapitalistische System unsere Spiritualität verformt




Die Bedeutung von echter Selbstermächtigung im gelebten
Paganismus




Warum Paganismus gestalten bedeutet, Heidentum zur Normalität
zu machen – nicht zur Provokation




Die Rolle von Schattenarbeit auf dem Weg zu authentischem
spirituellen Ausdruck




Hier geht es nicht um Symbole, lautes Posen oder
Selbstinszenierung. Hier geht es um die stille, kompromisslose
Entscheidung: Ich bin Heide. Punkt.
Ohne Rechtfertigung. Ohne Verteidigung. Ohne Entschuldigung.


Wenn du spürst, dass Heidentum mehr ist als ein Hobby – und
Naturspiritualität dein innerer Kompass, dann ist diese Folge
dein Spiegel. Zeit, aus den alten Mustern auszubrechen. Zeit,
bewusst zu SEIN.

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