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Beschreibung
vor 11 Monaten
Tempest Rising beamt RTS-Veteranen auf eine nostalgische Zeitreise
in die 90er-Jahre und fängt das unnachahmliche
Command-&-Conquer-Feeling gekonnt ein. Die Vertrautheit ist
dabei ein zweischneidiges Schwert: Einerseits schwelgen Fans in
Erinnerungen und genießen das klassische, solide Gameplay.
Andererseits hätten sich Doktrinen und der Multiplayer-Modus etwas
mehr Eigenständigkeit verdient. Optisch beeindruckt Tempest Rising
mit der Unreal 5 Engine, während der vertraute Sound und Stil zwar
kaum Neues wagen, aber das Retro-Erlebnis stimmig untermalen.
Storytechnisch fehlt es dem digitalen Krieg zwar an echter Tiefe,
doch die aufwendigen Zwischensequenzen zeigen den ambitionierten
Ansatz. Insgesamt liefert Tempest Rising eine technisch versierte
und äußerst unterhaltsame Neuinterpretation eines RTS-Klassikers,
die trotz kleinerer Innovationslücken das Herz von Genrefans höher
schlagen lässt.
in die 90er-Jahre und fängt das unnachahmliche
Command-&-Conquer-Feeling gekonnt ein. Die Vertrautheit ist
dabei ein zweischneidiges Schwert: Einerseits schwelgen Fans in
Erinnerungen und genießen das klassische, solide Gameplay.
Andererseits hätten sich Doktrinen und der Multiplayer-Modus etwas
mehr Eigenständigkeit verdient. Optisch beeindruckt Tempest Rising
mit der Unreal 5 Engine, während der vertraute Sound und Stil zwar
kaum Neues wagen, aber das Retro-Erlebnis stimmig untermalen.
Storytechnisch fehlt es dem digitalen Krieg zwar an echter Tiefe,
doch die aufwendigen Zwischensequenzen zeigen den ambitionierten
Ansatz. Insgesamt liefert Tempest Rising eine technisch versierte
und äußerst unterhaltsame Neuinterpretation eines RTS-Klassikers,
die trotz kleinerer Innovationslücken das Herz von Genrefans höher
schlagen lässt.
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