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Beschreibung
vor 1 Jahr
Wir begegnen täglich Vorurteilen – manchmal offen, oft ganz subtil.
In Gedanken wie: „So jemand ist bestimmt unfreundlich“ oder „Die
kann mit Technik nichts anfangen“ zeigt sich unser Bedürfnis,
Menschen und Situationen sofort einzuordnen. Unser Gehirn liebt
einfache Kategorien – und genau darin liegt das Problem. In dieser
Folge sprechen Albert und Jan darüber, warum wir zum
Schubladendenken neigen – und wie wir bewusster damit umgehen
können. Geht es darum, Vorurteile zu überwinden – oder vielmehr
darum, sie zu erkennen und kritisch zu hinterfragen? Mit Blick auf
Psychologie, Alltag und Philosophie – von Sokrates bis zu den
Stoikern – fragen wir: Wie kann ein offeneres Denken gelingen? Und
warum beginnt ein vorurteilsfreieres Leben vielleicht genau da, wo
wir bereit sind, unsere eigenen Muster zu hinterfragen?
In Gedanken wie: „So jemand ist bestimmt unfreundlich“ oder „Die
kann mit Technik nichts anfangen“ zeigt sich unser Bedürfnis,
Menschen und Situationen sofort einzuordnen. Unser Gehirn liebt
einfache Kategorien – und genau darin liegt das Problem. In dieser
Folge sprechen Albert und Jan darüber, warum wir zum
Schubladendenken neigen – und wie wir bewusster damit umgehen
können. Geht es darum, Vorurteile zu überwinden – oder vielmehr
darum, sie zu erkennen und kritisch zu hinterfragen? Mit Blick auf
Psychologie, Alltag und Philosophie – von Sokrates bis zu den
Stoikern – fragen wir: Wie kann ein offeneres Denken gelingen? Und
warum beginnt ein vorurteilsfreieres Leben vielleicht genau da, wo
wir bereit sind, unsere eigenen Muster zu hinterfragen?
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