Subkutan: Die prekäre Lage der Arbeitsmigrant*innen: Filmemacher Samir im Talk

Subkutan: Die prekäre Lage der Arbeitsmigrant*innen: Filmemacher Samir im Talk

27 Minuten
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Beschreibung

vor 10 Monaten

„DIE WUNDERSAME VERWANDLUNG DER ARBEITERKLASSE IN
AUSLÄNDER“.



So heisst der neuste Film des Schweizer Regisseurs Samir. Er
erzählt die dunkle Geschichte der Arbeits-Migrant*innen in der
Schweiz ab dem 2. Weltkrieg. Dabei kommen Zeitzeug*innen,
unbekanntes Archivmaterial und private Familienfotos zu
Wort.



Der Film soll jedoch nicht nur vergangene Gräuel entstauben,
sondern auch aufzeigen, inwiefern sich die Situation für Menschen
mit Kurzaufenthaltsbewilligungen bis heute kaum verbessert hat.
Noch immer werden in der Schweiz gefährliche oder schlecht
bezahlte Arbeiten häufig von Migrant*innen verrichtet, Stichwort
Baustelle, Schlachthof oder Spargelernte.



Redaktionsmitglied Hüseyin Aydemir will im Subkutan Talk von
Samir wissen, weshalb Migrant*innen der ersten Generation nicht
von ihren Erlebnissen erzählen möchten, wieso sich ausgerechnet
die Gewerkschaften lange gegen eine Besserung der Situation
gewehrt haben und ob Samir im Kinosaal Lacher, Tränen oder
geballte Fäuste antrifft.

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