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Beschreibung
vor 10 Monaten
Gestern hast du gelernt, in Gesprächen achtsamer zuzuhören –
zwischen den Worten, hinter den Blicken. Heute geht es darum,
diesen Blick auch auf dich selbst zu richten. Du sitzt am Strand
von Juist. Vor dir das Meer. Wellen kommen, Wellen gehen. Ohne
Hast. Ohne Ziel. Und doch: Immer in Bewegung. Immer getragen.
Manchmal suchen wir im Außen nach Sicherheit. Doch was, wenn du ihr
schon längst begegnest – in dir? Heute ist deine Übung: Atme wie
das Meer. Setz dich ruhig hin. Schließe die Augen. Stell dir vor,
wie eine Welle auf den Strand trifft. Atme tief durch die Nase ein
– langsam, gleichmäßig. Halte den Atem für einen Moment. Und dann
atme durch den Mund aus – lang, weich, wie eine Welle, die sich
zurückzieht. Wiederhole diesen Rhythmus. Lass deinen Atem dich
tragen. Nicht kontrollieren. Nicht festhalten. Nur spüren. Mit
jedem Atemzug wächst das Vertrauen – in deinen Körper, in deinen
Rhythmus, in dich selbst. Du bist wie das Meer: manchmal
aufgewühlt, manchmal ganz still – aber immer getragen von etwas
Tieferem. Morgen entdecken wir, wie du aus diesem Vertrauen heraus
Entscheidungen klarer treffen kannst. +++++ Ruhe spüren. Wind
atmen. Einfach da sein. Die Nordsee formt den Rhythmus der Insel –
und vielleicht auch deinen. In diesem Podcast nehmen wir dich mit
nach Juist: mit kurzen Achtsamkeitsimpulsen, inspiriert von der
Weite des Meeres, dem Rauschen der Dünen und der Stille des
Wattenmeers. Kleine Denkanstöße, die dich entschleunigen und dich
zurück in den Moment bringen.
zwischen den Worten, hinter den Blicken. Heute geht es darum,
diesen Blick auch auf dich selbst zu richten. Du sitzt am Strand
von Juist. Vor dir das Meer. Wellen kommen, Wellen gehen. Ohne
Hast. Ohne Ziel. Und doch: Immer in Bewegung. Immer getragen.
Manchmal suchen wir im Außen nach Sicherheit. Doch was, wenn du ihr
schon längst begegnest – in dir? Heute ist deine Übung: Atme wie
das Meer. Setz dich ruhig hin. Schließe die Augen. Stell dir vor,
wie eine Welle auf den Strand trifft. Atme tief durch die Nase ein
– langsam, gleichmäßig. Halte den Atem für einen Moment. Und dann
atme durch den Mund aus – lang, weich, wie eine Welle, die sich
zurückzieht. Wiederhole diesen Rhythmus. Lass deinen Atem dich
tragen. Nicht kontrollieren. Nicht festhalten. Nur spüren. Mit
jedem Atemzug wächst das Vertrauen – in deinen Körper, in deinen
Rhythmus, in dich selbst. Du bist wie das Meer: manchmal
aufgewühlt, manchmal ganz still – aber immer getragen von etwas
Tieferem. Morgen entdecken wir, wie du aus diesem Vertrauen heraus
Entscheidungen klarer treffen kannst. +++++ Ruhe spüren. Wind
atmen. Einfach da sein. Die Nordsee formt den Rhythmus der Insel –
und vielleicht auch deinen. In diesem Podcast nehmen wir dich mit
nach Juist: mit kurzen Achtsamkeitsimpulsen, inspiriert von der
Weite des Meeres, dem Rauschen der Dünen und der Stille des
Wattenmeers. Kleine Denkanstöße, die dich entschleunigen und dich
zurück in den Moment bringen.
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