Spionage in Salzburg: Auf den Spuren eines jüdischen Geheimagenten
vor 1 Jahr
Er lebte unter falschem Namen, täuschte die Nazis mit erfundenen
Geheimdienstberichten – und wurde nach dem Krieg zur Zielscheibe
sowjetischer Agenten: Richard Kauder, ein jüdischer Spion mitten im
Machtspiel der Weltmächte. Der Historiker Winfried Meyer
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Beschreibung
vor 1 Jahr
Er lebte unter falschem Namen, täuschte die Nazis mit erfundenen
Geheimdienstberichten – und wurde nach dem Krieg zur Zielscheibe
sowjetischer Agenten: Richard Kauder, ein jüdischer Spion mitten
im Machtspiel der Weltmächte. Der Historiker Winfried Meyer hat
zu ihm zehn Jahre lang in Geheimdienstakten recherchiert. In
dieser Podcastfolge begeben wir uns auf die Spuren von Richard
Kauder – von den Funkmeldungen aus Sofia bis zu einem
Entführungsversuch in der Nußdorferstraße in Salzburg-Riedenburg.
Wer war dieser Mann wirklich? Und warum gilt sein Fall als
möglicher Auslöser des Kalten Krieges?
Literatur:
Meyer, W. (2005). Klatt: Hitlers jüdischer Meisteragent. Berlin:
Siedler Verlag.
Meyer, W. (2005). 'Klatt: Hitlers jüdischer Meisteragent', Der
Standard, 15. März.
Das Buch zum Podcast "Schattenorte -
Geschichten und Geheimnisse in Salzburg" von Anna Boschner und
Simona Pinwinkler, ist am 26. Februar 2024 im Salzburger Verlag
Anton Pustet erschienen. Hier zum Bestellen:
https://pustet.at/de/buecher.cp/schattenorte/1254
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weitere „Schattenorte“ in Salzburg, dann schreiben Sie uns an:
podcast@sn.at.
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