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Beschreibung
vor 1 Jahr
Massendeportationen, gefeuerte Regierungsbeamte, Angriffe auf
Medien und Justiz. Kein Tag vergeht, an dem sich nicht der
Eindruck verfestigt, dass die USA die längste Zeit eine
Demokratie war. Solmaz Khorsand spricht mit
Politikwissenschafterin Teresa Eder, die das Programm für
Sicherheitspolitik in der Heinrich Böll Stiftung in Washington
D.C leitet, über die autoritäre Wende in ihrer Wahlheimat, die
Angst, die Universitäten, die Zivilgesellschaft und den
unpolitischen Staatsapparat zu lähmen scheint und eine
demokratische Partei, der es unmöglich ist aus der Wut und der
Lähmung der Menschen politisch Kapital zu schlagen.
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