Mischa Mangel – Warum geht es in deinem Roman um verwesende Leichen?
35 Minuten
Beschreibung
vor 11 Monaten
Zugegeben, Mischas neuer Roman „Die Vergegenwärtigung“ ist an
manchen Stellen ziemlich eklig, denn er beschreibt sehr
detailliert die Zersetzung menschlicher Leichen. Aber das Ziel
dahinter ist keine morbide Ästhetik des Todes, sondern die
Erinnerung daran, wie kurz das Leben ist. So wie in der
buddhistischen Sterblichkeitsbetrachtung, genannt Maranasati, die
Mischa mit seinem Roman in eine literarische Form gebracht hat.
Und deshalb geht es in dem Buch nicht nur um Sterben und Tod,
sondern auch um Liebe, Freundschaft und die Feier des Lebens. Wie
Mischa darauf gekommen ist, aus Maranasati einen Roman zu machen,
und an welchen Vorbildern er sich orientiert hat, das erzählt er
in dieser Folge.
Mischa Mangels Roman „Die Vergegenwärtigung“ ist gerade frisch im
Literaturverlag Droschl erschienen und kostet 25 Euro. Mehr dazu
hier: www.droschl.com/buch/die-vergegenwaertigung
Mischa findet ihr außerdem auf Instagram, und zwar hier:
www.instagram.com/mischamangel
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