Feierabendbier: Wut und Wertung

Feierabendbier: Wut und Wertung

vor 1 Jahr
Damen und Herren, Monokel raus! Heute geht es um…
2 Stunden 9 Minuten
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Interesse an 100% unabhängigem Spielejournalismus…

Beschreibung

vor 1 Jahr
Damen und Herren, Monokel raus! Heute geht es um die Frage, warum
Leute wegen simpler Spielekritik so zünftig ausrasten können. Als
überaus hilfreich dabei erwiesen, hat sich das Buch „Wut und
Wertung“ von Literaturwissenschaftler Johannes Franzen! Der hat uns
nicht nur gleich ganz viel über kulturelles Kapital erzählt,
sondern auch über Hochkultur und die Anmaßung, Kritiker sein zu
wollen. Das fanden wir nicht nur extrem spannend und plappern es
direkt weiter, sondern wir haben ganz viele Ideen und Fragen, wie
sich das auf den Spielebereich übertragen lässt. Das Buch, in dem
noch viel mehr steckt, empfehlen wir sehr. Hier findet man es auf
Amazon:
https://www.amazon.de/Wut-Wertung-Warum-Geschmack-streiten/dp/3103976208?ie=UTF8&tag=googhydr08-21&hvadid=719378855680&hvpos=&hvexid=&hvnetw=g&hvrand=4924228568493351045&hvpone=&hvptwo=&hvqmt=&hvdev=c&ref=pd_sl_1igezu3og_e&gad_source=1
Timecodes: 00:00:00 - Einleitung 00:06:13 - Hochkultur und
kulturelles Kapital 00:53:39 - Es gibt keine Spielehochkultur
01:18:26 - Über Anerkennung und Kritik an Spielen 01:38:41 -
Trennung von Werk und Autor und Fazit
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