Beschreibung

vor 11 Monaten

Sie waren schon immer da, meist ins Abseits abgeschoben. Sie, das
sind die Jenischen, eine leise Minderheit in einer
Mehrheitsgesellschaft, die sie nicht wahrnimmt. Ein Podcast(1)
von Wolfgang Mayr und Heidi Schleich.


Einst waren die Jenischen Fahrende. Der Südtiroler Schriftsteller
Luis Stefan Stecher beschrieb sie als „Korrnr“. „Korrn“ steht für
Karren. Ähnlich die deutschsprachigen Fersentaler aus der
italienische Provinz Trentino. Die Armut trieb sie aus dem Tal,
die „Krumer“ zogen messerschleifend und kesselflickend durch das
Land. In der Schweiz sind die Jenischen in der „Radgenossenschaft
der Landstraße“ organisiert und als Minderheit anerkannt. Die
Schweiz, auch hier ein Vorbild, auch für die Jenischen in
Österreich.


Zum Weiterlesen: Erinnerungen an Romed Mungenast, Bahnarbeiter
und Volkskundler, Der Zorn lacht mir aus dem Gesicht, Universität
Innsbruck – Romed Mungenast, RomArchiv,

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