Nachrichtenrückblick vom 01.03.25
11 Minuten
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Beschreibung
vor 1 Jahr
Hallo ihr Lieben,danke an alle, die mich abonniert haben. Vor
allem die, die sich für ein kostenpflichtiges Abo entschieden
haben, helfen mir auf meinem Weg Vollzeit, als freier Journalist
für euch da zu sein und aktuell in einer Situation, in der ich
Krankengeld beziehe, bin ich dankbar für eure Unterstützung.
Sinkendes Bruttoinlandsprodukt
Immer mehr US-Amerikaner haben Angst vor einer Rezession. Die
hohen Lebensmittelkosten und die Zölle, die Donald Trump erhebt,
sorgen dafür, dass die US-Amerikaner immer weniger einkaufen.
Gleichzeitig meldet die Federal Reserve Bank, dass das
Bruttoinlandsprodukt um 1,5 % sinken wird. (The Hille)
Verbraucherschutz ist nicht relevant
Die Trump-Regierung und Elon Musk wollen nahezu alle Mitarbeiter
des Banken- und Kredit Verbraucherschutz CFPB kündigen. Das sorgt
im Moment für Proteste vor den CFPB Büros. (NBC News)
Landessprache Englisch
Donald Trump will eine Executive Order unterschreiben, die die
Landessprache in den USA auf Englisch festlegt. So etwas hat es
in über 250 Jahren nicht gegeben. Als Begründung nennt Donald
Trump, dass es schon unter Rangen Büros Menschen beschäftigt
habe, die Dokumente übersetzen mussten. Wenn die Sprache
festgelegt ist, eröffnet es mehr Möglichkeiten. (Reuters)
Gelder für Behandlung gestrichen
Mit dem Plan, über 580 Verträge von USAID zu kündigen, hat Donald
Trump veranlasst, dass die weltweiten Behandlungen von Polio,
Malaria und HIV eingestellt werden (The New York Times)
China und Russland
China und Russland machen ex Bundesangestellten Angebote, für sie
zu arbeiten. Wie CNN berichtet.
Iowa unterzeichnet Gesetz das trans Menschen
diskriminiert
Ab 1.7. wird der Schutz der geschlechtlichen Identität in Iowa
aufgehoben. 167 Senatoren haben ein Gesetz unterzeichnet das im
Bürgerlichen Gesetzbuch den Schutz des Geschlechtes aufhebt und
Mann und Frau als einziges Geschlecht beschreibt.
Somit kann jeder verfolgt werden, der nicht in die
Geschlechternormen passt, z.B. eine Frau mit kurzen Haaren, die
auf die Toilette gehen will in der Öffentlichkeit. (AP)
Leitende Ermittler heruntergestuft
Ed Martin, der Interimsleiter des Washington Justizministeriums,
hat Senior Ermittler und Staatsanwälte degradiert, um low key
Fälle zu bearbeiten. Die Degradierung gilt ab sofort und wird
nicht wieder aufgehoben. So wurde zum Beispiel Kathryn Rakoczy,
die führende Staatsanwältin, die gegen die Oath Keepers
ermittelte, vom Fall abgezogen und degradiert. Die Oath Keepers
sind eine rechtsradikale Gruppe, die nach der verlorenen Wahl von
Donald Trump 2020 zu Gewalt aufgerufen hatten.
Auch Elisabeth Aloi wurde degradiert. Sie war die Ermittlerin,
die den ehemaligen Trump Berater Peter Navarro wegen
Wiedersetzung einer Vorladung des Kongresses verfolgt hatte.
(Reuters)
Arbeitsnachweis für Elon Musk
Wer gedacht hat, die E-Mail, in der Elon Musk fragt, was die
Bundesangestellten in der letzten Woche getan haben, ist einmalig
gewesen, der hat sich geirrt. Diese E-Mail wird nun wöchentlich
verschickt und die Angaben werden darin geprüft, ob sie mit den
Zielen von Donald Trump übereinstimmen. (Reuters)
Biologische Frau Biologischer Mann
An der Universität von Cincenetti wurden über Nacht Schilder an
den Toiletten angebracht, auf denen zu lesen war, biologische
Frau und biologischer Mann. Nachdem das Gesetz SB 104, das die
Trennung der Badezimmer nach biologischem Geschlecht festlegt,
wurden die neuen Schilder angebracht. Dies führte zu massiven
Protesten, und jetzt hat man das Biologische überklebt und sich
in einer E-Mail an die Studenten entschuldigt. (Erin in the
Morning)
Verbraucher-Blackout
In den USA gibt es aktuell einen Verbraucher-Blackout. Das
bedeutet, dass die Verbraucher gestern nicht eingekauft haben
oder nur in Läden wie Cisco, die die DEI Programme nicht
abgeschafft haben. Ein Tag ist aber nicht als Protest genug,
weswegen weitere Folgen werden.
7.03. - 14.3. Amazon
21.3 - 28.3. Nestlé
07.04.-14.04 Walmart
18.04 Economic Blackout
21.04.-28.04 General Mells
800 Mitarbeiter gekündigt
Beim nationalen Wetterdienst wurden 800 Mitarbeiter gekündigt,
die auf Probe standen. Das betrifft im Fall der USA auch
langjährige Mitarbeiter und leitende Mitarbeiter, weil man in den
USA auch nach einer Beförderung auf Probe ist (AP)
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