Nachrichtenrückblick 09.03.25
9 Minuten
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Beschreibung
vor 11 Monaten
Guten Abend, hier kommt euer Nachrichtenrückblick für den
09.03.25. Ich merke, dass die Nachrichtenflut so langsam echt an
den Nerven zerrt. Ab nächster Woche geht es wieder Arbeiten und
ich möchte euch weiter auf dem Laufenden halten. Ich werde mein
Bestes geben, aber keine 10-12 Videos mehr auf TikTok machen
können. Natürlich werde ich weiter den Traum verfolgen, das für
euch Vollzeit machen zu können. Dafür würde ich weitaus mehr
Abonnenten benötigen, als ich bereits habe. Ich bin allen, die
bereits ein Abo bei mir haben, unendlich dankbar für die
Unterstützung.
NY Longisland Bush feuer. Bisher keine Toten, aber Verletzte.
Eine Evakuierung findet statt, nachdem die Gouverneure Kathy
Hochul den Notstand ausgerufen hat. In der Nähe des Feuers
befinden sich weitere Häuser, eine Chemiefabrik und ein Amazon
Warenhaus. (NPR)
Donald Trump kann nicht bestätigen, dass er kein Militär benutzen
wird, um Panama und Grönland zu bekommen. Er wirft Panama immer
noch vor dass es durch China kontrolliert sei, obwohl der Kanal
für US-amerikanische Militär gebaut wurde.
Zu Grönland sagt er, die Grönländer können wählen und Dänemark
soll Grönland aufgeben, wenn sie je einen legitimen Anspruch auf
Grönland hatten. Wenn nicht, werden sie hohe Strafzölle bezahlen
müssen. (AP)
Donald Trump hat kurz nach Amtsantritt den Natoländern
vorgeworfen, dass sie zu wenig Geld ins Militär investieren und
hatte verlangt, dass sie im Minimum 5 % des BIP investieren
sollen, damit die USA Nato-Partner bleiben. Da Großbritannien und
Deutschland mehr in das Militär investieren, verkauft er das als
seinen Sieg und nicht als Folge der Unsicherheit durch den Krieg
in Russland und die Unzuverlässigkeit der USA (Donald Trump)
DOGE hat Zugriff auf die Daten von der Kindergeldstelle. Das
zumindest berichtet HHS und schiebt nach, dass sie nur einen
Lesezugriff hätten. Mit diesem Zugriff haben sie alle Daten
derer, die kein Kindergeld gezahlt haben, und jedem, der deswegen
mal Unterstützung angefordert hat. Zusätzlich dürften sie damit
auch Zugriff haben auf die Adressen und Daten aller
Missbrauchsfälle. (WP)
Russland könnte Alaska zurückfordern. Putin hatte im Januar 2024
ein Gesetz unterschrieben, das den Verkauf Alaskas an die USA
1865 für ungültig erklärt. Er hatte damals gesagt, dass er Alaska
zurückfordert, wenn die USA unter anderem die falschen Sanktionen
erlassen wollen.
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