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Beschreibung
vor 1 Jahr
Die erste Folge geht der Frage nach, was eigentlich wem nach dem
Untergang eines Terrorregimes gehört. Also warum die Rückerstattung
von Häusern und sonstigen Gütern an Betroffene
nationalsozialistischer Verbrechen essenziell war, um aus einer
Diktatur eine rechtsstaatliche Demokratie zu machen.
Rückerstattungsverfahren in dieser Dimension hatte es bis dahin
noch nicht gegeben, und sie hielten oft vielfältige Hürden und
Probleme für die Betroffenen bereit. Dazu werden Akten aus dem
Bundesarchiv aufgeschlagen und der Historiker Jürgen Lillteicher
über den Beginn der Wiedergutmachung befragt. Der Jurist Benjamin
Lahusen wirft einen Blick in die damaligen Gerichtssäle und die
Provenienzforscherinnen Susanne Kiel und Kathrin Kleibl berichten
über den Umgang mit dem Umzugsgut Verfolgter, das bei
Kriegsausbruch in deutschen Häfen beschlagnahmt worden war.
Untergang eines Terrorregimes gehört. Also warum die Rückerstattung
von Häusern und sonstigen Gütern an Betroffene
nationalsozialistischer Verbrechen essenziell war, um aus einer
Diktatur eine rechtsstaatliche Demokratie zu machen.
Rückerstattungsverfahren in dieser Dimension hatte es bis dahin
noch nicht gegeben, und sie hielten oft vielfältige Hürden und
Probleme für die Betroffenen bereit. Dazu werden Akten aus dem
Bundesarchiv aufgeschlagen und der Historiker Jürgen Lillteicher
über den Beginn der Wiedergutmachung befragt. Der Jurist Benjamin
Lahusen wirft einen Blick in die damaligen Gerichtssäle und die
Provenienzforscherinnen Susanne Kiel und Kathrin Kleibl berichten
über den Umgang mit dem Umzugsgut Verfolgter, das bei
Kriegsausbruch in deutschen Häfen beschlagnahmt worden war.
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