Anmeldung Registrierung
Auto Hell Dunkel
Erweiterte Suche
  1. Startseite
  2. Podcasts
  3. Was jetzt? Podcast
  4. Update: Warum der Frieden für die Ukraine in der Wüste verhandelt wird
Update: Warum der Frieden für die Ukraine in der Wüste verhandelt wird

Update: Warum der Frieden für die Ukraine in der Wüste verhandelt wird

Was jetzt? vor 1 Jahr
Zu Sammlung hinzufügen

Du hast noch keine Sammlungen.

Herunterladen (rechte Maustaste) Teilen Fundstellen Kommentare
0:00
10:24
Rund eineinhalb Wochen nach dem Eklat zwischen US-Präsident
Donald Trump und dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr
Selenskyj soll Saudi-Arabien nun die Vermittlungsrolle
zwischen den USA und der Ukraine einnehmen. Erstmals treffen sich
die Delegationen beider Länder nun im saudi-arabischen Dschidda.
Warum die Verhandlungen ausgerechnet in Saudi-Arabien stattfinden,
welche möglichen Lösungen es für den Konflikt gibt und welche
ersten Ergebnisse nach dem Treffen absehbar sind,
berichtet Lea Frehse, Nahostkorrespondentin der ZEIT. Kurz vor
dem Start der Gespräche in Saudi-Arabien hat die Ukraine
am Morgen einen großen Drohnenangriff auf Moskau und die
Umgebung gestartet. Bei dem Angriff sind laut russischen Angaben
zufolge mehrere Menschen getötet worden. Michael Thumann,
außenpolitischer Korrespondent der ZEIT, ordnet ein, welchen
Zusammenhang es zwischen dem Angriff und dem Treffen in
Saudi-Arabien gibt.  Die Parteispitze der Grünen hat
angekündigt, dem von Union und SPD geplanten Finanzpaket nicht
zustimmen zu wollen. Die Fraktionsvorsitzende Katharina Dröge
kritisierte, dass die beiden Parteien das geplante Sondervermögen
entgegen der ursprünglichen Absicht nicht für Investitionen in die
Infrastruktur einsetzen wollen. In ihren Sondierungen hatten Union
und SPD vereinbart, Verteidigungsausgaben weitgehend von der
Schuldenbremse auszunehmen. Jana Hensel, Redakteurin im
Politikressort, hat sich im Umfeld der Parlamentarier umgehört.
Außerdem im Update: Die Wehrbeauftragte des Bundestags,
Eva Högl (SPD), hat ihren Wehrbericht vorgestellt. Der Bundeswehr
fehlt es immer noch vor allem an: Personal.  Und: Das Bündnis
Sahra Wagenknecht (BSW) klagt vor
dem Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe, um eine
erneute Auszählung der Wählerstimmen zu erreichen. Für einen Einzug
in den Bundestag fehlten der Partei rund 13.400 Stimmen. 
Was noch? Die Amphibien sind wieder unterwegs. Moderation und
Produktion: Simone Gaul Redaktion: Jannis Carmesin
Mitarbeit: Celine Yasemin Rolle, Miriam Mair, Magdalena Inou
Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns
unter wasjetzt@zeit.de.   Weitere Links zur Folge: 
Eklat im Weißen Haus: Donald Trump ist jetzt da, wo Wladimir Putin
ihn haben will Ukraine und USA: Donald Trump erneuert Vorwürfe
gegen Wolodymyr Selenskyj Ukrainekrieg: Vertreter der USA und
Ukraine beraten in Saudi-Arabien über Krieg US-Waffenlieferungen:
Was ein Ende der US-Hilfen für die Ukraine bedeuten würde
Ukrainekrieg: USA stoppen Weitergabe von Geheimdienstdaten an die
Ukraine Ukrainekrieg: Vertreter der USA und Ukraine beraten in
Saudi-Arabien über Krieg Ukraine: Können wir jetzt die Ukraine
retten? Ukraine-Krieg: Russland: Drei Tote bei Moskau nach
Drohnenangriff Ukraine-Krieg: Kreml begrüßt Aussetzung der
US-Militärhilfe für die Ukraine Wladimir Putin: "Trump ist unser!"
Kursk: Die Ukraine verliert einen wichtigen Trumpf Ukrainekarte
aktuell: Russische Truppen bereiten offenbar Angriff auf Sudscha
vor Schuldenpläne von Union und SPD: Grüne wollen
Grundgesetzänderungen nicht zustimmen Sondierungsergebnis CDU/CSU
und SPD: Das reicht noch nicht Friedrich Merz: Schuldenbremse: War
da was? Sondierungsergebnis CDU/CSU und SPD: Grüne, FDP, Linke und
AfD kritisieren Sondierungsergebnis Bundeswehr: Wehrbeauftragte
bescheinigt Bundeswehr große Personalprobleme Wehrpflicht: Was die
Bundeswehr wirklich braucht Verfehlter Bundestagseinzug:BSW klagt
in Karlsruhe auf Neuauszählung der Wahl Bündnis Sahra
Wagenknecht:BSW prüft Anfechtung der Bundestagswahl Ihre Meinung zu
unseren Podcasts – wir freuen uns über Ihre Teilnahme an unserer
Umfrage bis Ende September 2026: www.zeit.de/befragung-podcast Sie
wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99
Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen.
[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und
-partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser
Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser
Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns
nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4
Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt
es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
Episode melden

„Update: Warum der Frieden für die Ukraine in der Wüste verhandelt wird“

Worum geht es? Danach fragen wir noch nach dem Grund.

Teilen

Mein Archiv

Deine Privatkopie der Folgen, die du nicht verlieren willst.

Podcast-Folgen verschwinden. Feeds werden auf die letzten Episoden gekürzt, Hoster räumen alte Dateien ab, Formate wechseln den Anbieter und lassen ihr Archiv zurück. Mit „Mein Archiv“ sichert podcast.de die Folgen deiner Podcasts für dich — angefangen bei den ältesten, denn die sind zuerst weg.

  • Deine gesicherten Folgen bleiben hörbar, auch wenn das Original offline geht.
  • Auch Folgen, die im heutigen Feed gar nicht mehr stehen — podcast.de kennt sie noch.
  • Herunterladen bleibt möglich, solange die Folge beim Podcaster liegt. Der zählt seine Abrufe wie bisher.
Startet bald

Sei beim Start von Mein Archiv dabei

Mein Archiv ist fast fertig. Trag dich ein, dann bekommst du eine E-Mail, sobald es losgeht – und bist von Anfang an dabei. Wir schreiben dir nur zum Start, keine Werbung, keine Weitergabe deiner Daten.

Du bekommst zuerst eine Bestätigungsmail. Abmelden geht jederzeit. Datenschutz