Beschreibung
vor 11 Monaten
Jährlich locken die Staatlichen Museen zu Berlin Millionen von
Besuchern aus dem In- und Ausland in das Herz der Stadt, auf die
Museumsinsel. Während des Kalten Krieges lag dieses kulturelle und
künstlerische Zentrum in der Osthälfte der geteilten Stadt auf dem
Gebiet der DDR. Dort dienten die Museen als Bewahrer und Sammler
des kulturellen Erbes sowie als öffentlicher Bildungsort, sie
erfüllten aber auch repräsentative Aufgaben für die Staatsführung
und waren Vermittler der sozialistischen Ideologie. Im Gespräch mit
Jannes Bergmann zeichnet Christopher Hölzel die Entwicklung der
Staatlichen Museen zu Berlin in der Osthälfte der Stadt beginnend
mit dem Wiederaufbau ab 1945 nach. Er beleuchtet die besonderen
Bedingungen der Museumsarbeit in der DDR, analysiert die Stellung
der Staatlichen Museen im sozialistischen System und stellt einige
der zentralen Personen in der Ostberliner Musemslandschaft vor.
Besuchern aus dem In- und Ausland in das Herz der Stadt, auf die
Museumsinsel. Während des Kalten Krieges lag dieses kulturelle und
künstlerische Zentrum in der Osthälfte der geteilten Stadt auf dem
Gebiet der DDR. Dort dienten die Museen als Bewahrer und Sammler
des kulturellen Erbes sowie als öffentlicher Bildungsort, sie
erfüllten aber auch repräsentative Aufgaben für die Staatsführung
und waren Vermittler der sozialistischen Ideologie. Im Gespräch mit
Jannes Bergmann zeichnet Christopher Hölzel die Entwicklung der
Staatlichen Museen zu Berlin in der Osthälfte der Stadt beginnend
mit dem Wiederaufbau ab 1945 nach. Er beleuchtet die besonderen
Bedingungen der Museumsarbeit in der DDR, analysiert die Stellung
der Staatlichen Museen im sozialistischen System und stellt einige
der zentralen Personen in der Ostberliner Musemslandschaft vor.
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