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Beschreibung
vor 1 Jahr
Über Eigentum, Müllberge und das Leben in den Dingen der Welt
Es ist schon erstaunlich, wo einen die Gedanken hintragen
wenn es um das Thema Eigentum geht. Von der Frage, was uns denn
zu eigen ist, über die Frage, was wir nicht als Eigentum
betrachten bis hin zu den Emotionen, die damit verbunden sind. Es
sind so viele Themen anhängig, dass es eigentlich eine ganze
Podcastreihe dazu bräuchte. Wir fangen mal mit einer Stunde
an.
Es geht um Kapitalismuskritik, Neuen Materialismus und
Posthumanismus. Darum, was wir überhaupt als "eigen" also zu uns
gehörig betrachten, obwohl es augenscheinlich erst mal nicht Teil
unseres Körpers ist. Es geht um Verantwortung und Verpflichtung,
Macht und Konsum. Es ist ein wilder Gedankenritt. Aber ihr kennt
uns: Meist gibt es dabei auch was zu lachen.
Ritas Literaturliste:
Bennett, Jane: Lebhafte Materie. Eine
politische Ökologie der Dinge. Berlin 2020.
Braidotti, Rosi: Posthumanismus: Leben
jenseits des Menschen. Frankfurt/Main 2014.
Fromm, Erich: Haben oder Sein. München 1976.
Hoppe, Katharina/ Lemke, Thomas: Neue
Materialismen zur Einführung. Hamburg 2021.
Marx, Karl: Das Kapital. Kritik der
politischen Ökonomie. 3 Bände. Berlin 2013-2022. [Orig. 1876]
Proudhon, Pierre-Joseph: Was ist Eigentum?
Übersetzt von Ludwig Feuerbach. Stuttgart 1984. [Orig. 1840]
Reckwitz, Andreas: Der Ort des Materiellen in
den Kulturtheorien. In: Ders.: Unscharfe Grenzen. Perspektiven
der Kultursoziologie. Bielefeld 2008. S. 131-156.
Stirner, Max: Der Einzige und sein Eigentum.
Kommentierte Studienausgabe mit einer Einführung von Anselm
Ruest. Berlin 2021. [Orig. 1844]
Woolf, Virginia: Ein Zimmer für sich allein.
Stuttgart 2012. [Orig. 1929]
Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Es ist schon erstaunlich, wo einen die Gedanken hintragen
wenn es um das Thema Eigentum geht. Von der Frage, was uns denn
zu eigen ist, über die Frage, was wir nicht als Eigentum
betrachten bis hin zu den Emotionen, die damit verbunden sind. Es
sind so viele Themen anhängig, dass es eigentlich eine ganze
Podcastreihe dazu bräuchte. Wir fangen mal mit einer Stunde
an.
Es geht um Kapitalismuskritik, Neuen Materialismus und
Posthumanismus. Darum, was wir überhaupt als "eigen" also zu uns
gehörig betrachten, obwohl es augenscheinlich erst mal nicht Teil
unseres Körpers ist. Es geht um Verantwortung und Verpflichtung,
Macht und Konsum. Es ist ein wilder Gedankenritt. Aber ihr kennt
uns: Meist gibt es dabei auch was zu lachen.
Ritas Literaturliste:
Bennett, Jane: Lebhafte Materie. Eine
politische Ökologie der Dinge. Berlin 2020.
Braidotti, Rosi: Posthumanismus: Leben
jenseits des Menschen. Frankfurt/Main 2014.
Fromm, Erich: Haben oder Sein. München 1976.
Hoppe, Katharina/ Lemke, Thomas: Neue
Materialismen zur Einführung. Hamburg 2021.
Marx, Karl: Das Kapital. Kritik der
politischen Ökonomie. 3 Bände. Berlin 2013-2022. [Orig. 1876]
Proudhon, Pierre-Joseph: Was ist Eigentum?
Übersetzt von Ludwig Feuerbach. Stuttgart 1984. [Orig. 1840]
Reckwitz, Andreas: Der Ort des Materiellen in
den Kulturtheorien. In: Ders.: Unscharfe Grenzen. Perspektiven
der Kultursoziologie. Bielefeld 2008. S. 131-156.
Stirner, Max: Der Einzige und sein Eigentum.
Kommentierte Studienausgabe mit einer Einführung von Anselm
Ruest. Berlin 2021. [Orig. 1844]
Woolf, Virginia: Ein Zimmer für sich allein.
Stuttgart 2012. [Orig. 1929]
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