Barbara Possinke, Geschäftsführende Gesellschafterin, RKW Architektur +
Die Stadt der Zukunft ist eine Illusion
41 Minuten
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Beschreibung
vor 11 Monaten
"Wir können uns in unseren Städten nicht verwirklichen mit unseren
Ideen, weil die Grundstücke in privaten Händen liegen. Und solange
dies so der Fall ist, können wir die Städte nicht entwickeln.
Deswegen ist die Stadt der Zukunft im Grunde eine Illusion." Ein
starkes Statement von Barbara Possinke, geschäftsführende
Gesellschafterin von RKW Architektur +, mit der Natalie Bräuninger
und Anna Sebeczek in der neuesten Folge des SphereRaum Talks über
die Herausforderungen unserer Städte gesprochen habe. Wie
entwickeln wir nachhaltige und lebenswerte Städte, wenn Raum zur
Ware wird? Barbara spricht über die unausgewogenen
Kräfteverhältnisse in der Stadtentwicklung, die Privatisierung von
Flächen und die damit verbundenen Herausforderungen für
Architektinnen und Stadtplanerinnen. Sie plädiert für eine
systemische Veränderung, denn: Städte können nur dann nachhaltig
gestaltet werden, wenn der öffentliche Raum nicht zum „Restraum“
verkommt. Warum müssen wir den Bestand stärker in den Fokus rücken?
In unserem Gespräch ging es auch um das enorme Potenzial von
Bestandsgebäuden. Abriss sollte die Ausnahme sein – stattdessen
braucht es kreative Lösungen für Revitalisierung und Umnutzung.
Barbara teilt spannende Einblicke in ihre Projekte und ihre Vision
für eine Architektur, die sich stärker an den Bedürfnissen der
Menschen und den Anforderungen des Klimawandels orientiert.
Ideen, weil die Grundstücke in privaten Händen liegen. Und solange
dies so der Fall ist, können wir die Städte nicht entwickeln.
Deswegen ist die Stadt der Zukunft im Grunde eine Illusion." Ein
starkes Statement von Barbara Possinke, geschäftsführende
Gesellschafterin von RKW Architektur +, mit der Natalie Bräuninger
und Anna Sebeczek in der neuesten Folge des SphereRaum Talks über
die Herausforderungen unserer Städte gesprochen habe. Wie
entwickeln wir nachhaltige und lebenswerte Städte, wenn Raum zur
Ware wird? Barbara spricht über die unausgewogenen
Kräfteverhältnisse in der Stadtentwicklung, die Privatisierung von
Flächen und die damit verbundenen Herausforderungen für
Architektinnen und Stadtplanerinnen. Sie plädiert für eine
systemische Veränderung, denn: Städte können nur dann nachhaltig
gestaltet werden, wenn der öffentliche Raum nicht zum „Restraum“
verkommt. Warum müssen wir den Bestand stärker in den Fokus rücken?
In unserem Gespräch ging es auch um das enorme Potenzial von
Bestandsgebäuden. Abriss sollte die Ausnahme sein – stattdessen
braucht es kreative Lösungen für Revitalisierung und Umnutzung.
Barbara teilt spannende Einblicke in ihre Projekte und ihre Vision
für eine Architektur, die sich stärker an den Bedürfnissen der
Menschen und den Anforderungen des Klimawandels orientiert.
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