Kindheit, Kita, Schule

Kindheit, Kita, Schule

33 Minuten

Beschreibung

vor 2 Jahren

Im Kindergarten habe ich meine heute noch beste Freundin kennen
gelernt und auch in der Schule hatte ich anfangs viele
Freundinnen. Später mit der Pubertät haben sich unsere Interessen
und somit auch unsere Wege getrennt, aber ich hatte immer
Freundinnen, die zu mir gestanden sind und mich unterstützt
haben.


Meine Eltern haben gekämpft, dass ich zusammen mit einer
Schulbegleitung eine normale Grundschule besuchen durfte und das
war das beste, was mir je geschehen konnte. Denn DAS ist gelebte
Inklusion.  Nach dem Schulwechsel bin ich auf die Realschule
gegangen und auch da bin ich immer gut zurecht gekommen und mit
allen gut ausgekommen. Natürlich gab es Konfliktpunkte und man
konnte nicht mit jedem befreundet sein, aber wir konnten
miteinander reden und ich hatte das Glück nie gemobbt zu werden.
Auch später auf dem Gymnasium, meiner Traumschule, für die ich
hart gekämpft habe, wurde ich von allen akzeptiert. Es war eine
schöne Zeit, aber ich bin auch froh, dass sie vorbei ist, da es
trotz allem auch oft eine harte Zeit war. Dennoch kann ich sagen,
dass Kinder viel toleranter sind im Umgang mit mir und meine
Erkrankung als Erwachsene Menschen. Wie wir den Kindern und auch
den Eltern meine Erkrankung und den Umgang mit mir erklärt haben,
ob die Lehrer eines Sonderbehandlung für mich bevorzugten und
warum ich und auch meine Eltern, trotz alle Akzeptanz oft kämpfen
mussten, erfahrt ihr in dieser Podcast Folge. Wenn ihr Fragen
oder Anregungen habt oder mir Feedback senden wollt, dann
schreibt mir gerne auf meinem Instagram Account
@schmetterlingclara. 

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