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Beschreibung
vor 1 Jahr
Der Aderlass an Intelligenz, Kunst und Wissenschaft. Ende des 19.
Jahrhunderts ist Wien ein intellektuelles Zentrum. Nach dem
Ersten Weltkrieg erlebt Österreich eine zunehmende Schwächung des
Forschungs- und Bildungsstandortes. Einfluss darauf könnte die
Debatte zur Lebensfähigkeit des Nachfolgestaates der
Doppelmonarchie gehabt haben. Mariella Gittler spricht mit
Historiker Hannes Leidinger über fehlende Investitionen,
Antisemitismus und Emigration im Bildungsbereich der 1920er und
1930er Jahre.
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