Ticks und Ängste bei Kindern

Ticks und Ängste bei Kindern

vor 1 Jahr
Was ist "nur eine Phase" und wann braucht es Unterstützung?
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Beschreibung

vor 1 Jahr
Manchmal haben Kinder vor den verrücktesten Dingen Angst: Blinkende
Lichter, ein bestimmer Weg, der Rauchmelder – oder eben die
Klassiker wie Spinnen, Schlangen oder der Dunkelheit. Und auch
Ticks haben Kinder im Alter zwischen 5-7 Jahren – insbesondere
neurodivergente Kinder – recht häufig. Grimassen schneiden, mit den
Augen zwinkern, sich kratzen... oft machen wir Eltern uns Sorgen:
ist das noch normal oder sollten wir uns Unterstützung dazu holen?
Heute tauchen wir tief in das Thema Ticks und Ängste ein, ich
beleuchte dabei auch den Unterschied zwischen Ticks, Ängsten,
Zwangshandlungen und Stimming, erkläre euch, welche Funktionen
diese Verhaltensweisen haben und wie wir Eltern unsere Kinder
bestmöglich dabei unterstützen können. Ich erzähle von unseren
Ticks und Ängsten in der Familie und wie wir damit umgehen bzw.
umgegangen sind und verrate euch, was uns besonders geholfen hat.
Im Virtuellen Kaffeeklatsch gibt es einen super schönen Austausch
zum Thema mit euch, der Hi, Baby!-Community, wie immer am Ende der
Folge. *Schickt mir euren Input für den Virtuellen Kaffeeklatsch
gerne per Whatsapp Sprachnachricht an das Hi, Baby!-Handy: 0160-986
333 01*Rabattcodes und Infos zu Werbepartnern findest Du hier:
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