Update: 3.000 Euro für einen Platz im Pflegeheim, pro Monat
Die Pflegekosten steigen rasant – was tun, wenn das Geld nicht
reicht? Und: Deutsche Topmanager fordern einen Politikwechsel in
der Migrationsdebatte.
9 Minuten
Podcast
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Beschreibung
vor 11 Monaten
Die Kosten für einen Heimplatz in Deutschland steigen immer weiter.
Laut einer Auswertung des Verbands der Ersatzkassen hat sich die
monatliche Eigenbeteiligung um 300 Euro erhöht – insgesamt zahlt
man für einen Pflegeplatz nun fast 3.000 Euro. Der
Ersatzkassenverband spricht von einem „ständigen Aufwärtstrend“.
Die gestiegenen Preise sind bezeichnend für die Pflegekrise in
Deutschland: Die Gesellschaft wird immer älter, die Pflege teurer
und die verfügbaren Heimplätze immer weniger. Selbst innerhalb
Deutschlands gibt es große regionale Unterschiede in den
Pflegekosten – in Bremen zahlt man im Schnitt 1.000 Euro mehr als
in Sachsen-Anhalt. Marilena Piesker, Redakteurin im Geld-Ressort,
erklärt im Podcast, was passiert, wenn das Geld nicht reicht und
wie man schon jetzt vorsorgen kann. Außerdem im Update:
Die Vorstandschefs der Deutschen Bank, Siemens und Mercedes-Benz
rufen zu einem Politikwechsel in der verschärften Migrationsdebatte
auf. Im Rahmen der Initiative „Wir stehen für Werte“ warnen sie vor
einer Polarisierung der Politik. Die kommende Bundestagswahl dürfe
keine Protestwahl werden. Außerdem fordern sie eine neue
Wirtschaftspolitik in Deutschland mit deutlichem Bürokratieabbau.
Das Bündnis Sahra Wagenknecht muss um den Einzug in den Bundestag
fürchten. In den Umfragen liegt die Partei seit Wochen unter der
Fünf-Prozent-Hürde. Nun knüpft Wagenknecht ihre politische Zukunft
an das Wahlergebnis. "Wer nicht im Bundestag ist, ist in der
deutschen Politik kein relevanter Faktor mehr", sagte Wagenknecht
der Nachrichtenagentur dpa. Zudem sorgen innerparteiliche Konflikte
für Unruhen. Es war der bisher wärmste gemessene Januar weltweit:
Mit 1,5 Grad über dem vorindustriellen Niveau erschütterten die
Temperaturen im vergangenen Monat die Klimaforscher. Ob sich die
Klimaerwärmung beschleunigt, darüber sind sich die Wissenschaftler
allerdings uneinig. Was noch? Wahl-O-Mat geht online
Moderation und Produktion: Fabian Scheler Redaktion: Elise
Landschek Mitarbeit: Konstantin Hadži-Vuković und Emma Graml
Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter
wasjetzt@zeit.de. Weitere Links zur Folge: Pflegevorsorge:
Wie man richtig für die Pflege vorsorgt Pflegekrise: Selbst zu
zahlende Kosten fürs Pflegeheim steigen weiter Gemeinsamer Aufruf:
Konzernchefs fordern kurz vor Bundestagswahl Politikwechsel
Sahra Wagenknecht: "Wir brauchen kein neues Wettrüsten"
Bundestagswahl 2025: Sahra Wagenknecht knüpft ihre politische
Zukunft an BSW-Wahlerfolg Erderwärmung: Januar 2025 war der bisher
wärmste erste Jahresmonat Wir möchten mehr darüber erfahren,
wie Sie die Podcasts von ZEIT und ZEIT ONLINE nutzen. Hier geht es
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Laut einer Auswertung des Verbands der Ersatzkassen hat sich die
monatliche Eigenbeteiligung um 300 Euro erhöht – insgesamt zahlt
man für einen Pflegeplatz nun fast 3.000 Euro. Der
Ersatzkassenverband spricht von einem „ständigen Aufwärtstrend“.
Die gestiegenen Preise sind bezeichnend für die Pflegekrise in
Deutschland: Die Gesellschaft wird immer älter, die Pflege teurer
und die verfügbaren Heimplätze immer weniger. Selbst innerhalb
Deutschlands gibt es große regionale Unterschiede in den
Pflegekosten – in Bremen zahlt man im Schnitt 1.000 Euro mehr als
in Sachsen-Anhalt. Marilena Piesker, Redakteurin im Geld-Ressort,
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Die Vorstandschefs der Deutschen Bank, Siemens und Mercedes-Benz
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auf. Im Rahmen der Initiative „Wir stehen für Werte“ warnen sie vor
einer Polarisierung der Politik. Die kommende Bundestagswahl dürfe
keine Protestwahl werden. Außerdem fordern sie eine neue
Wirtschaftspolitik in Deutschland mit deutlichem Bürokratieabbau.
Das Bündnis Sahra Wagenknecht muss um den Einzug in den Bundestag
fürchten. In den Umfragen liegt die Partei seit Wochen unter der
Fünf-Prozent-Hürde. Nun knüpft Wagenknecht ihre politische Zukunft
an das Wahlergebnis. "Wer nicht im Bundestag ist, ist in der
deutschen Politik kein relevanter Faktor mehr", sagte Wagenknecht
der Nachrichtenagentur dpa. Zudem sorgen innerparteiliche Konflikte
für Unruhen. Es war der bisher wärmste gemessene Januar weltweit:
Mit 1,5 Grad über dem vorindustriellen Niveau erschütterten die
Temperaturen im vergangenen Monat die Klimaforscher. Ob sich die
Klimaerwärmung beschleunigt, darüber sind sich die Wissenschaftler
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Wie man richtig für die Pflege vorsorgt Pflegekrise: Selbst zu
zahlende Kosten fürs Pflegeheim steigen weiter Gemeinsamer Aufruf:
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Sahra Wagenknecht: "Wir brauchen kein neues Wettrüsten"
Bundestagswahl 2025: Sahra Wagenknecht knüpft ihre politische
Zukunft an BSW-Wahlerfolg Erderwärmung: Januar 2025 war der bisher
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